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Laden mit bis zu 150 kW

Elektro-SUV-Studie Lyriq von Cadillac – Audi und Mercedes im Visier

Ein Cadillac Lyriq vor einem Gebäude am Abend.
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Soll E-SUV wie dem Audi e-tron und Tesla Model X Konkurrenz machen: der Cadillac Lyriq.

Mit dem Lyriq greift GMs Luxus-Tochter Cadillac bei den Elektro-SUV an: Mit einer Reichweite von 480 Kilometern und autonomen Fahrfunktionen hat der Elektrokreuzer Teslas Model X sowie Mercedes EQC und Audi e-tron im Visier.

Detroit – Mit ausschmückenden Worten sind die Amerikaner selten zurückhaltend – vor allem, wenn es um neue Produkte geht. Alles ist „great“ (großartig) oder „awesome“ (fantastisch). Also auch das neue Elektro-SUV Lyriq: Im Visier haben die Amerikaner mit dem Lyriq Teslas Model X, den Jaguar iPace sowie den Audi e-tron und den Mercedes EQC. Natürlich bietet der Cadillac Lyriq auch automatisierte Fahrfunktionen, die auf rund 200.000 Meilen geeigneter Straßen funktionieren sollen. Also mit Einschränkungen. Beim Head-up-Display verwendet Cadillac erstmals zusätzlich zu den klassischen Anzeigen Augmented Reality, wodurch Symbole und Informationen scheinbar auf die Straße vor dem Fahrer projiziert werden. Beim riesigen 33-Zoll-Bildschirm, der sich vor dem Fahrer aufbaut, haben sich die Amerikaner eine Scheibe von Bytons „Coast-to-Coast-Monitor“ abgeschnitten.

Die Reichweite des Cadillac Lyriq soll rund 480 Kilometer betragen und die Achslastverteilung von nahezu 50:50 hilft beim Kurvenfahren*. An einer Gleichstromladestation werden die Akkus mit bis zu 150 Kilowatt gefüllt und beim Gleichstromladen des Level 2 sind immerhin noch 19 kW möglich. Ob –und wenn ja, wann – das in den USA und China gebaute E-SUV auch nach Deutschland kommt, ist bislang ungewiss. Der Preis dürfte ebenfalls auf einem mit dem Audi e-tron und Mercedes EQC vergleichbaren Niveau bei rund 80.000 Euro liegen. Wann der Lyriq auf dem US-Markt zu haben sein wird, ist bislang ebenfalls noch unklar – auszugehen ist von 2022. *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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