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Dekra-Report

Das sind die zuverlässigsten Gebrauchtwagen

Beim Dekra-Gebrauchtwagenreport schneiden Autos deutscher Hersteller gut ab.
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Beim Dekra-Gebrauchtwagenreport schneiden Autos deutscher Hersteller gut ab.

Rost, Kratzer im Lack oder ein verdächtiges Geräusch im Motorraum - gebrauchte Autos können viele Schwächen haben. Der aktuelle Dekra-Gebrauchtwagenreport kann Käufern bei der Wahl helfen.

Gebrauchtwagen deutscher Hersteller laufen einer aktuellen Untersuchung zufolge besonders zuverlässig. Im Gebrauchtwagenreport, den der Prüfkonzern Dekra am Mittwoch in Stuttgart vorstellte, belegten sie in sechs von neun Fahrzeugklassen den ersten Platz. Unter Berücksichtigung der verschiedenen Kilometerstände schnitten die Deutschen in 20 von insgesamt 27 Kategorien am besten ab. Für die Aufstellung wertet die Prüforganisation die Ergebnisse von 15 Millionen Hauptuntersuchungen aus zwei Jahren aus. Eine ähnliche Auswertung liefert auch der TÜV.

Berücksichtigt werden Modelle allerdings nur, wenn mindestens 1000 Fahrzeuge in einem Laufleistungsbereich überprüft werden konnten. Seltene Modelle tauchen in der Auflistung also nicht auf.

Keine Wartungsmängel

Auch Wartungsmängel, die der fehlenden Sorgfalt des Halters zuzuschreiben sind, fließen nicht in die Bewertung ein. Dazu gehören abgefahrene Reifen, verschlissene Wischerblätter oder defekte Außenspiegel. Probleme mit der Elektrik, defekte Bremsen oder schlechte Abgaswerte sorgen dagegen für Punktabzug. „Hier kommen keine subjektiven Bewertungen mit rein“, sagte Dekra-Chef Gerd Neumann mit Blick auf die jüngsten Manipulationen bei der Vergabe des „Gelben Engel“ des ADAC.

Elektrik oder defekte Bremsen

Den besten Wert auf dem Mängel-Index schaffte in der Kategorie „Van“ die Mercedes B-Klasse, gefolgt vom Volvo S60/S70 und der Mercedes E-Klasse. Die Bewertung „Bester aller Klassen“, bei der die Punkte über alle Kilometerstände entscheiden, erhielt die Mercedes E-Klasse gefolgt von Audi Q5 und Audi A5.

Zeig mir dein Auto und ich sag dir wer du bist

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Lamborghini Veneno Roadster
Die Wahl der Farben ist wohl eine Frage der Emotion. Gerade beim Auto. Wer fährt welche Farbe und wie wirkt sie? Der Aspekt Sicherheit spielt für den Käufer keine große Rolle mehr. Rot gilt als Signalfarbe wirkt frech und sportlich. Allerdings nimmt das menschliche Auge Rot in der Dämmerung kaum war. © Lamborghini
Mazda3
Rot ist jedoch die ideale Auto-Farbe für Leute die aufallen möchten. Der Fahrer ist impulsiv und kontaktfreudig. Auch legt er sich gerne mal an und trägt Zweikämpfe aus. © Mazda
Auto Farbe Lack
Je nach Dunkelheit des Grau (von silbergrau bis graphit) setzt sich die Farbe schwer gegen die Straße ab. Die Entfernung eines grauen Wagens wird leicht überschätzt. Daher sind graue Fahrzeuge häufig in Unfälle verwickelt. © Hersteller
Auto Farbe Lack
Die Farbe Silber verspricht Sinn für Stil. Doch wer diese Farbe wählt, hält sich auch für etwas Besseres. © Hersteller
Auto Farbe Lack
Gelb ist wohl die auffälligste Farbe im Straßenverkehr und wirkt auch in der Dämmerung. Wer auch im Leben nicht übersehen werden will, wählt gelb. Der strahlende Ton ist etwas für Individualisten und Optimisten. © Hersteller
Auto Farbe Lack
Babyblau und Hellblau wirken leicht und lassen manche schweren Modelle jedoch auch weniger stabil wirken. © Hersteller
Auto Farbe Lack
Ein zuverlässiger und vorausschauender Typ bevorzugt Hellblau. Der Fahrer gilt als Team-Player, doch leider auch als phantasielos. © Hersteller
Auto Farbe Lack
Vornehm, frisch und dynamisch - das steht für Blau. Die perfekte Wahl für eine Diplomaten-Karossen oder ein Dienstfahrzeug. Denn Blau wirkt etwas weniger erhaben als Schwarz. Charakter des Fahrers bzw. Chauffeurs: Team-Player, doch leider auch phantasielos. © Hersteller
BMW Z4
Braun steht für Bourgeoisie: Die Töne gelten als undynamisch und bürgerlich. Vielleicht liegen die Brauntöne deshalb bei Fahrern der höheren Preisklasse im Trend. © BMW
Auto Farbe Lack
Dunkles Orange, Rostbraun, Schwarzbraun und das Gold der Erde strahlen dagegen Sicherheit und Wohlgefühl aus. © Hersteller
Auto Farbe Lack
Beige ist besonders in der Nacht leicht erkennbar. Die Farbe wird als leicht, sportlich und auch fromvergrößernd wahrgenommen. Der Farbpsychologen beschreibt den Fahrer jedoch als introvertiert mit einer Neigung zu Depressionen. © Hersteller
Auto Farbe Lack
Schwarz verleiht einem Wagen mehr Gewicht, Vornehmheit und Seriösität. Der Fahrer gilt als autoritär, selbstbewußt, ehrgeizgetriebener Erfolgsmensch. Die Farbe demonstriert Macht, doch verzichtet der Fahrer auch mal großzügig auf die Vorfahrt. © Hersteller
Caterham Aero Seven
Der Fahrer ist auf alle Fälle kontaktfreudig, löst sich vom Statusdenken und ist offen für Neues. © Caterham
Grün gilt als sicher, leicht und naturfroh. Es ist eine echte Sommerfarbe, denn im Winter kann hellgrün auch giftig wirken.
Grün gilt als sicher, leicht und naturfroh. Es ist eine echte Sommerfarbe, denn im Winter kann hellgrün auch giftig wirken. © Auto-Medienportal.Net
Auto Farbe Lack
Weiße Autos werden bei jeder Witterung gesehen, doch wirken weiße Modelle leichter. Der Fahrer gilt als unauffällig, sensibel, zurückhaltend und pflichtbewusst. Sie waschen häufig ihre Wagen und beachten die Straßenverkehrsordnung. © Hersteller
Jaguar XJR
Mehr zum Thema Farbe, Wirkung und die Charaktereigenschaft des Fahrer finden Sie im Internet unter www.farbeundleben.de © Jaguar

dpa

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