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Baujahr 2013 bis 2017

Diese Noten bekommt der Nissan Note beim Tüv-Report

Der Nissan Note
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Den Note in zweiter Generation bot Nissan von 2013 bis 2017 in Deutschland an.

Über ein Jahrzehnt lang hatte Nissan den Note bis 2017 im Programm. Wer noch einen Note kaufen will, kann sich auf dem Gebrauchtmarkt umsehen. Welche Besonderheiten sollten Note-Käufer dabei kennen?

Berlin - Mit dem Note setzte Nissan eine besondere Duftnote im Kleinwagensegment. Das Modell ist im Klassenvergleich sehr geräumig, die Serienausstattung von Tempomat über sechs Airbags bis Start-Stopp-Automatik umfangreich. Bei der Hauptuntersuchung (HU) und dem Pannenverhalten kassiert der Note indes eher mittelmäßige Noten.

Modellhistorie: Die betrachtete zweite Modellgeneration kam 2013 in den Handel. Der Verkauf wurde im Sommer 2017 eingestellt. Ersatz war die Neuauflage des in der Größe gewachsenen Micra. Die Modellreihe hatte Nissan 2005 gestartet. Seit 2020 wird der Note in dritter Generation gebaut - jedoch nur für den japanischen Heimatmarkt.

Karosserievarianten: Der Note ist ein fünftüriger Kleinwagen mit Merkmalen eines Mikrovans - siehe sein Platzangebot. Varianten gibt es nicht.

Abmessungen (laut ADAC): 4,10 m x 1,70 m x 1,54 m (LxBxH); Kofferraumvolumen: 325 l bis 1495 l.

Stärken: Der Note gibt sich dank seines Platzangebots als Pragmatiker. Die Lenkanlage schneidet laut „Auto Bild Tüv Report 2021“ bei der HU „bestens“ ab. Rost am Fahrwerk? Fehlanzeige. Die Bremsanlage gilt als haltbar: „solide Scheiben, angemessene Verzögerungswerte“. Während die Abgasanlage selbst so gut wie keine Kritik erntet, schneidet der Note bei der Abgasuntersuchung (AU) mittelmäßig ab.

Schwächen: Alle Jahrgänge zeigen HU-Probleme beim Licht: verstelltes Abblendlicht, defekte Leuchten vorn wie hinten, nur bei der ersten HU glimmen die Rückleuchten meist noch wie vorgeschrieben. Ölverlust an Motor und Getriebe treiben die Mängelquoten früh nach oben. Ebenfalls schon beim ersten Termin: „geringfügige Probleme mit der Fußbremse“.

Pannenverhalten: Der ADAC schreibt, der Note schneide mittelmäßig ab, ältere Modell gut. Aufgrund niedriger Zulassungszahlen kommt er in der veröffentlichen ADAC-Pannenstatistik aber nicht vor. Für Panneneinsätze sorgen vor allem marode Zündkerzen bei Exemplaren des Erstzulassungsjahrs 2014.

Motoren: Benziner (Dreizylinder, Frontantrieb): 59 kW/80 PS und 72 kW/98 PS; Diesel (Vierzylinder, Frontantrieb): 66 kW/90 PS.

Marktpreise (laut „DAT Marktspiegel“ der Deutschen Automobil Treuhand mit jeweils statistisch erwartbaren Kilometern):

- Note 1.2 Visa (2015); 59 kW/80 PS (Dreizylinder); 86 000 Kilometer; 5825 Euro.- Note 1.3 DIG-S Acenta (2014); 72 kW/98 PS (Dreizylinder); 98 000 Kilometer; 6400 Euro.- Note 1.5 dCi Tekna Euro 6 (2016); 66 kW/90 PS (Vierzylinder); 89 000 Kilometer; 8200 Euro. dpa

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