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Update für das Einstiegsmodell

Neuer Ferrari Portofino M: Das Facelift bringt vor allem dem Beifahrer etwas

Standaufnahme eines Ferrari Portofino von schräg vorn
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Die Frontpartie des Ferrari Portofino wurde leicht überarbeitet.

Ferrari überarbeitet seinen offenen Portofino so dezent, dass man es kaum sieht. Die Kunden können sich auf 620 PS und eine Reihe neuer Komfortausstattungen freuen.

Maranello – Der Ferrari* Portofino hat es nicht leicht. Als Nachfahre des California rümpfen viele italienische Sportwagenfans über den offenen 2+2-Sitzer nach wie vor die Nase und akzeptieren ihn allenfalls als Ferrari zweiter Klasse. Bei seinen Kunden hingegen ist der Ferrari Portofino durch seinen hohen Alltagsnutzen (Platz im Fond sowie 292 Liter Laderaum) geschätzt und geliebt.

Für den Beifahrer ist auf Wunsch eine zweites Sieben-Zoll-Display mit Informationen über Geschwindigkeit, Motordrehzahl und eingelegtem Gang verfügbar. Der Beifahrer kann mit dem Bordsystem des Fahrzeugs interagieren, zum Beispiel Musik auswählen, Informationen des Satellitennavigationssystem anzeigen oder ein neues Zwischenziel ansteuern, das in die Route aufgenommen wird. Nachgelegt haben die Ferrari-Entwickler zudem bei den Fahrerassistenzsystemen*. Neben Abstandstempomat mit Staufunktion gibt es unter anderem Verkehrszeichenerkennung, Totwinkel- und Spurhalteassistent sowie Notbremsfunktion. Preise nennt Ferrari noch nicht – der Grundpreis des Vorgängers lag zuletzt bei knapp 192.000 Euro. Den kompletten Artikel zum Facelift des Ferrari Portofino lesen Sie bei 24auto.de* *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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