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Unausgeschlafene und Wildtiere

Gefahren bei der Zeitumstellung

Gefahren bei der Zeitumstellung
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Vorsicht in der Dämmerung: Beim Übergang von Hell zu Dunkel steigt die Gefahr von Wildunfällen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/dpa-tmn

Die Sommerzeit endet am kommenden Wochenende. Damit fällt der Berufsverkehr in die Dämmerung und kann die Gefahr von Wildunfällen erhöhen. Aber auch andere Risiken lauern.

München (dpa/tmn) Zurück? Vor? Zurück! Wenn am Ende der Sommerzeit in der Nacht zum Sonntag (25. Oktober) die Uhren eine Stunde zurückgestellt werden, kann das die Gefahren für Autofahrer erhöhen. So etwa fällt der Berufsverkehr am Abend von einem Tag auf den anderen plötzlich in die Dämmerung. Und genau dann finden vermehrt Wildwechsel statt, informiert der Autoclub Kraftfahrer-Schutz.

Vorausschauende Fahrweise und gedrosseltes Tempo sind dann Mittel, vorbeugend zu agieren, besonders wenn die Routen über Land, Felder und durch Waldabschnitte führen. Kommt es dennoch zum Wildunfall, ist bei verletzten Personen immer die 112 zu wählen und Erste Hilfe zu leisten, rät der ADAC.

Die Polizei ist immer unter 110 zu rufen - auch ohne Verletzte. In vielen Bundesländern müsse man auch noch einen Jäger verständigen. Der kann die Wildschadenbescheinigung für eine Kaskoversicherung ausstellen. Wer nur eine Kfz-Haftpflicht hat, muss den Schaden selbst bezahlen.

Die Zeitumstellung kann aber auch Einfluss auf Menschen haben, betont der ADAC mit Verweis auf Umfragen. Wenn diese sich nach der Zeitumstellung müde, schlapp und unkonzentriert fühlen, kann das Unfallrisiko steigen. Mit den Fehlern anderer ist nun unter Umständen also noch mehr zu rechnen als sonst.

Fußgänger und Radler sollten mit heller Kleidung auf sich aufmerksam machen und Radler ihre Beleuchtung lieber früher als später anmachen.

Der ADAC rät zu erhöhter Achtsamkeit und Rücksichtnahme, speziell auf Kinder. Wer sich selbst schlapp und unausgeschlafen fühlt, lässt sein Fahrzeug im Zweifel besser stehen.

© dpa-infocom, dpa:201022-99-42835/2

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