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Heimlicher Star in Detroit: Falcon F7

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Benzin im Blut: Falcon Motossports F7 ein Schnäppchen für 176.000 Euro.

Kein Ferrari, kein Lamborghini und kein Aston Martin - auf der Motorshow in Detroit sind Sportwagen rar. So rückt der Falcon Motorsports F7 ins Scheinwerferlicht - eine Love Story.

Der Falcon F7 ist ein echter amerikanischer Kerl: designed und gebaut im US-Bundesstaat Michigan.

Das Unternehmen ist vor allem wegen seiner Body-Kits für den Dodge Viper bekannt. In Detroit zeigt die Firma nun den Falcon F7. Von dem Supersportwagen mit Komponenten der Corvette könnten jährlich 20 Fahrzeuge gebaut werden.

Für umgerechnet rund 176.000 Euro bietet der Falcon F7 einen modifizierten Chevrolet-Motor mit 620 PS. Dank reichlich Karbon und Aluminium wiegt der Wagen unter 1.300 Kilogramm.

So beschleunigt das Leichtgewicht in unter vier Sekunden von null auf Tempo100 und fährt eine Spitzengeschwindigkeit von über 300 km/h.

Der Falcon F7 mit 620 PS

Der Falcon F7 mit 620 PS

Der Falcon F7 mit 620 PS stammt von von Falcon Motosports. Das Unternehmen aus Holly im US-.Bundesstaat Michigan ist vor allem wegen seiner Body-Kits für den Dodge Viper bekannt. © Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann
In Detroit zeigt die Firma nun den Falcon F7. Von dem Supersportwagen mit Komponenten der Corvette könnten jährlich 20 Fahrzeuge gebaut werden. © Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann
Für umgerechnet rund 176 000 Euro bietet der Falcon F7 einen modifizierten Chevrolet-Motor mit 620 PS. Dank reichlich Karbon und Aluminium wiegt der Wagen unter 1300 Kilogramm. © Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann
So beschleunigt das Leichtgewicht in unter vier Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von über 300 km/h. © Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann
Fahrer dann auch gerne darüber hinweg, dass die Rücklichter aus dem Zubehörangebot für den Dodge Avenger stammen. © Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann
Auch macht Falcon keinen Hehl daraus, dass man sich beim Design ein wenig an Ferrari und beim Karboneinsatz auch an Lamborghini orientiert hat. © Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann
Der Falcon F7 mit 620 PS © Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

Da sieht der Fahrer dann auch gerne darüber hinweg, dass die Rücklichter aus dem Zubehörangebot für den Dodge Avenger stammen. Auch macht Falcon keinen Hehl daraus, dass man sich beim Design ein wenig an Ferrari und beim Karboneinsatz auch an Lamborghini orientiert hat.

Und es gibt ihn den Markt für günstige Supersportwagen - auch in den USA. Laut Medienberichten, hat die Firma schon ein Modell - das Ausstellungsstück - verkauft.

ampnet/jri/ml

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