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Teure „Zusatz-Investition“

Jean Pierre Kraemer: PACE-Museum reißt „Riesenloch in die Kasse“

Das PACE-Museum in Dortmund ist ein Herzensprojekt des Tuners Jean Pierre „JP“ Kraemer – doch finanziell macht ihm das Projekt durchaus zu schaffen.

Dortmund – Es war ein ziemlich leiser Start – doch Anfang Mai konnte Tuner Jean Pierre „JP“ Kraemer (41) in Dortmund endlich sein PACE-Automuseum eröffnen. Bis dahin war es allerdings ein langer Weg: Gezeigt hatte er das Museum erstmals bereits Ende 2020 – doch wegen der Corona-Pandemie war an eine Eröffnung damals nicht zu denken. In der folgenden Zeit gab es viel Wirbel um Bauvorgaben – auch deshalb verzögerte sich die Eröffnung immer weiter. Später musste er dann aufgrund der Auflagen noch einmal viel Geld in das Projekt stecken. Wie der YouTube-Star nun verriet, macht ihm das PACE-Museum finanziell durchaus zu schaffen.

Sein PACE-Museum hat laut JP Kraemer ein „Riesenloch in die Kasse gerissen“.

Jean Pierre Kraemer: PACE-Museum reißt „Riesenloch in die Kasse“

In einem YouTube-Video (weiter unten zu finden) spricht der Tuner davon, dass die „Zusatz-Investition“ zum Museum noch einmal deutlich teurer gewesen sei, als er gedacht habe und diese „ein Riesenloch in die Kasse gerissen“ habe. Wie er betont, werde sein Unternehmen das natürlich aushalten – „aber ein bisschen hat es Schlagseite gegeben.“ Auch Projekte würden teurer, die entsprechenden Teile dafür zu bekommen, sei schwierig. Aber: Er wolle nicht rumheulen, sagt JP Kraemer. „Alles gut.“

Jean Pierre Kraemer: „Ich habe nur Stress in der Firma“

So ganz rund läuft es aber dann aber momentan ganz offensichtlich doch nicht: Egal wo er hingucke, „ich habe nur Stress in der Firma, nur Stress in meinem Leben“, so der Tuner. Aktuell ist die Personallage im PACE-Museum laut JP Kraemer extrem dünn. Er brauche deutlich mehr Leute für den Betrieb als anfangs gedacht. Wer Interesse habe, könne ihm daher gerne eine Bewerbung schicken. Es scheint allerdings nicht einfach, Personal zu finden: Er habe beinahe das Gefühl, die Leute wollten nicht mehr arbeiten, erklärt der 41-Jährige. „Es gibt keine arbeitssuchenden Leute mehr.“

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Jean Pierre Kraemer über Jugendliche: „Kein Handy in der Hand, kein Wissen“

Erst kürzlich hatte es Ärger im PACE-Museum gegeben: Ein Mädchen hatte eines der Ausstellungsstücke beschädigt. Ganz generell macht sich der Tuner Sorgen um die Jugend: „Die sprechen ja kaum noch Deutsch“, so der 41-Jährige. „Und Wissen ist auch gar nicht mehr so wichtig.“ Viele Jugendliche würden statt zu Lernen zumeist auf ihr Smartphone zurückgreifen. „Aber das Hirn speichert ja gar nichts mehr“, so Jean Pierre Kraemer. „Kein Handy in der Hand, kein Wissen.“

Rubriklistenbild: © YouTube (JP Performance)

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