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Sparmaßnahme oder Revolution?

Tesla: Neue Mega-Maschine für Produktion – doch eine Frage beschäftigt das Netz

Ein Tesla in der Lackererei.
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Eine neue Mega-Maschine soll die Produktion von Tesla revolutionieren.

In der Tesla Factory in Fremont (USA) geht offenbar bald eine riesige Druckgießmaschine in Betrieb. Die Anlage soll die Karosserie-Herstellung revolutionieren. Tesla-CEO Elon Musk ist schon mal begeistert, das Netz hat allerdings Zweifel.

Fremont, Kalifornien (USA) – Es ist eine Maschine, die den Automobilbau revolutionieren könnte: Der US-amerikanische Elektroauto-Hersteller Tesla steht offenbar kurz vor dem Einsatz einer neuartigen Druckgießmaschine, die die Karosserie des Tesla Model Y in einem Stück herstellen kann *– zumindest auf lange Sicht. Zunächst einmal soll sie jedoch aus vier Einzelstücken gefertigt werden, doch auch das wäre ein großer Schritt, denn bislang wurde die Karosserie des Fahrzeugs laut Tesla aus 70 Einzelteilen zusammengesetzt. Im Netz wird nun wild diskutiert, ob diese neue Fertigungsmethode Tesla wirklich nur Vorteile bringt – oder für den Kunden sogar Nachteile hat.

Enorm wichtig ist im Automobilbau unter anderem die Steifigkeit von Fahrzeugen, wofür andere Hersteller teils enormen Aufwand in der Karosserie-Herstellung betreiben. In den Sozialen Medien jedenfalls taucht die Frage auf, warum andere Autobauer bislang nicht auf diese Idee gekommen sind. Außerdem rätseln im Netz viele darüber, was bei einem Unfall passiert. „Wie soll man das Auto reparieren können, wenn man die Teile nicht austauschen kann?“, fragt etwa ein Nutzer auf Twitter. Und selbst wenn man es reparieren könnte, was würde das kosten, fragt ein anderer. Unklar ist außerdem, ob die Kostenvorteile, die Tesla durch die neue Technik angeblich entstehen, an die Kunden weitergegeben werden. *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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