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Plug-in-Hybrid

Mini Countryman Hybrid: Lieferstopp, weil er in dieser Disziplin versagt

Ein Mini Cooper SE Countryman ALL4 parkt am Rande eines Flusses.
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Mit der aktuellen Variante des Mini Countryman Plug-in-Hybrid gibt es Probleme: Die Batterie kommt keine 60 Kilometer weit.

Ab 2022 müssen Plug-in-Hybride auch elektrisch mindestens 60 Kilometer weit fahren, um per Innovationsprämie gefördert zu werden. Der Mini Countryman Hybrid schafft das nicht. BMW hat die Produktion gestoppt – und muss nachbessern.

München – In den vergangenen Jahren hat BMW* in Sachen Elektrifizierung meist auf die Karte Plug-in-Hybrid gesetzt. Das gilt auch für die Tochter Mini*. Deren SUV-Baureihe Mini Countryman gibt es seit 2017 auch als Verbrenner-Elektro-Kombination. Bei der aktuellen Generation, dem Mini Cooper SE Countryman ALL4 (Neupreis: 38.016 Euro), hat der Hersteller nun allerdings Ärger mit der Hybrid-Version: Im Elektro-Modus kommt das Auto nicht weit – zumindest nicht weit genug, um auch zukünftig die staatlichen Förderungen beanspruchen zu können.

Dem Volksmund zufolge springt ein gutes Pferd bekanntlich nicht höher, als es muss. Bei BMW scheinen sie es mit dieser Weisheit ganz genau genommen zu haben. Denn wie es aussieht, dimensioniert der Hersteller die Batterien in seinen Plug-in-Hybriden nicht größer als unbedingt erforderlich. Wie jetzt bekannt wurde, hat die zuständige Zulassungsbehörde in Irland die Auslieferung des elektrifizierten Mini Countryman Hybrid gestoppt. Der Grund ist besorgniserregend: Das SUV verfehlte, wenn es elektrisch angetrieben wurde, immer wieder die offiziell genannte Reichweite. Den ganzen Artikel zum Lieferstopp beim Mini Countryman Hybrid und den Reichweiten-Problemen von BMW lesen Sie bei 24auto.de* *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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