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E-Mobilität im Kleinformat

Mini-Elektro-Mobile für die Stadt: Sind diese Flitzer besser als Tesla?

Ein Citroën Ami beim Ladevorgang von schräg vorn
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In Frankreich ist der Citroën Ami für rund 6.000 Euro zu haben.

70 Kilometer Reichweite und gerade mal 45 km/h: Tesla-Fahrer mögen darüber lachen. Doch mehr braucht es oft nicht in der Stadt. Können Mini-Autos die E-Mobilität auch ohne Förderung bezahlbar machen?

München – Sie sind schnell wie Sportwagen und kommen zumindest in der Theorie mit einer Akkuladung durch die halbe Republik. Doch dafür sind Elektroautos wie ein Tesla* Model S oder ein Audi* E-tron schwerer als mancher Kleinlaster und kosten so viel wie eine Luxuslimousine: Massentauglich sind solche Fahrzeuge (noch) nicht und in den Augen vieler Kritiker obendrein hoffnungslos überdimensioniert.

Mini-Mobile, die mit bescheidenen Fahrleistungen und geringen Reichweiten auf den urbanen Verkehr zugeschnitten sind, sollen E-Mobilität für kleines Geld gerade in Ballungszentren groß rausbringen und die Städte wieder lebenswerter machen. Der jüngste Vorstoß in dieser Richtung kommt von Citroën* und heißt Ami. Angetrieben wird der Ami von einem E-Motor, der eine Geschwindigkeit von 45 km/h ermöglicht, sodass der Wagen mit dem entsprechenden Führerschein auch von 16-Jährigen gefahren werden darf. Mit dem Strom aus einem 5,5 kWh großen Akku soll er bis zu 70 Kilometer weit kommen. Danach muss der nicht einmal 500 Kilo schwere Kleinstwagen für drei Stunden an die Haushaltssteckdose. Den kompletten Artikel zu den Mini-Elektro-Mobilen lesen Sie bei 24auto.de* *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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