Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Neues Frühjahrmodell

Nissan bereitet den nächsten Qashqai vor

Warmlaufen im Tarnanzug
+
Nissan will noch nicht alles zur neuen Qashqai-Generation preisgeben, die im Frühjahr kommen soll. Foto: Richard Parsons/Nissan/dpa-tmn

Nach der Überarbeitung vor ein paar Jahren plant Nissan den Generationswechsel seines Crossovers Qashqai. Der soll im Frühjahr zunächst als Mild-Hybrid starten - ein neuer Antrieb soll folgen.

Brühl (dpa/tmn) - Nissan legt letzte Hand an den nächsten Qashqai an. Wie der japanische Hersteller bestätigte, soll die dritte Generation seines in Europa erfolgreichsten Modells im Frühjahr 2021 in den Handel kommen. Als Crossover an der Nahtstelle zum Geländewagen konkurriert es dann mit Autos wie dem VW Tiguan oder dem Toyota RAV-4. Im Zuge des Generationswechsels zieht der Qashqai auf eine neue Plattform um.

So soll er bei moderat gewachsenen Abmessungen unter anderem dank vier Zentimetern mehr Radstand spürbar mehr Platz im Innenraum bieten. Allein der Kofferraum wachse dabei um 50 Liter. Außerdem speckt allein die Rohkarosse des künftig 4,43 Meter langen Japaners um 60 Kilo ab. Unter der Haube wollen die Japaner zunächst mit einem 1,3 Liter großen Turbobenziner mit Mild-Hybrid-System starten. Manuell geschaltet und mit Frontantrieb oder mit stufenloser Automatik und Allrad, gibt es den Vierzylinder in zwei Leistungsstufen mit 101 kW/138 PS oder 114 kW/155 PS, so Nissan.

Im zweiten Halbjahr übernimmt der Qashqai dann die in Japan bereits eingeführte ePower-Technologie. Hier übernimmt ein E-Motor den Antrieb und der Benziner fungiert lediglich als Generator. Mit 138 kW/188 PS soll der Qashqai dann laut Nissan weniger verbrauchen als ein konventioneller Hybrid und weiter elektrisch fahren als ein Plug-in-Modell. Exakte Daten wollen die Japaner aber erst im nächsten Jahr verraten.

© dpa-infocom, dpa:201113-99-323567/2

Kommentare