Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Plug-in-Hybrid

Oft reicht eine normale Steckdose zum Aufladen

Der Akku eines Plug-in-Hybriden lässt sich oft auch an einer Haushaltssteckdose laden. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/dpa-tmn
+
Der Akku eines Plug-in-Hybriden lässt sich oft auch an einer Haushaltssteckdose laden. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/dpa-tmn

Sogenannte Plug-in-Hybride haben neben dem Verbrenner noch einen E-Motor an Bord, mit dem sie eine gewisse Strecke rein elektrisch fahren können. Der Akku lässt sich auch an der Steckdose laden.

Stuttgart (dpa/tmn) - Um den Akku eines Plug-in-Hybriden aufzuladen, reicht meist eine normale Steckdose, berichtet «Auto Straßenverkehr» (Ausgabe 19/2020). Der Akku eines gängigen Modells mit rund 15 kWh sei in circa vier Stunden wieder gefüllt. So kann man das Auto abends einstöpseln und am nächsten Morgen wieder rein elektrisch losfahren.

Die Haushaltssteckdose muss dafür 3,6 kW abgeben. Besonders bei älteren Häusern ist es ratsam, zuvor die Steckdose als auch die Zuleitung fachmännisch prüfen zu lassen, ob sie der Dauerbelastung auch gewachsen sind. Ansonsten besteht Brandgefahr.

© dpa-infocom, dpa:200828-99-343012/2

Kommentare