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Testfahrt mit Tarnung

Neuer Opel Astra: Wird er jetzt zum VW-Golf-Killer?

Getarnter Opel Astra, fahrend
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Neuer Astra: Noch gut getarnt, aber die LED-Scheinwerfer des „Vizor“-Gesichts sind schon zu erkennen.

Bei der Neuauflage seines Kompaktmodells Astra macht Opel vieles richtig. Die Hoffnung auf eine Elektro-Version wird allerdings enttäuscht.

Rüsselsheim – Lang ist’s her, dass ein gewisser Opel Kadett mit dem VW Golf im Kampf um Deutschlands Autokäufer einigermaßen auf Augenhöhe fuhr. Wirklich gefährlich werden konnte er ihm eigentlich nie. Auch nicht, als Opel seinen Kompaktwagen vor 30 Jahren in Astra umbenannte. Es ist also ein kleines Jubiläum, wenn die Rüsselsheimer jetzt die sechste Generation ihres ewigen Hoffnungsträgers präsentieren. Den offensichtlichsten Unterschied zum Wolfsburger Konkurrenten markierte über all die Jahre das Design: Während sich jener von einer Generation zur nächsten nur marginal veränderte, probierte Opel beim Astra immer wieder neue Wege aus. Da macht auch der neue, der ab Herbst beim Händler steht, keine Ausnahme: Obwohl die Testwagen, die für einen ersten Eindruck zur Verfügung standen, noch stark getarnt waren, ist eine gestraffte, sportliche Erscheinung zu erwarten.

Dazu wuchs der Astra gegenüber dem Vorgänger um kaum merkliche vier Millimeter und wurde, dem Zeitgeist folgend, breiter und flacher. In die Architektur der technischen Basis aus dem Stellantis-Konzern griff Opel relativ stark ein, und betont ausdrücklich, dass es sich um ein in Rüsselsheim entwickeltes Auto handelt. Das Fahrwerk bleibt auch auf unebener Straße souverän und bietet die für Opel typische, gelungene Mixtur aus Komfort und Sportlichkeit. Das Interieur, soweit man das unter den Matten der auch innen getarnten Prototypen beurteilen konnte, hat das halbe Level Abstand zu Volkswagen aufgeholt. Show-Star des Innenraums sind aber zweifellos die großen Echtglas-Displays. Den kompletten Ersteindruck des neuen Opel Astra lesen Sie auf 24auto.de*. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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