Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Radfahrer sollten Handy während der Fahrt nicht benutzen

Das Smartphone kann Radfahrer im Straßenverkehr schnell vom Wesentlichen ablenken. Während der Fahrt bleibt es daher besser in der Tasche. Foto: Andrea Warnecke
+
Das Smartphone kann Radfahrer im Straßenverkehr schnell vom Wesentlichen ablenken. Während der Fahrt bleibt es daher besser in der Tasche.

Viele Radfahrer können auch während der Fahrt nicht den Blick von ihrem Smartphone lassen. Dies führt im schlimmsten Fall zu schweren Unfällen. Oft müssen Sünder auch mit einem Bußgeld rechnen.

Ohne Smartphone verlässt heute fast niemand mehr das Haus. Doch wer das Gerät auf dem Fahrrad nutzt, ist schnell abgelenkt, erklärt der Tüv Rheinland.

Nach Angaben des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) nehmen Menschen rund 90 Prozent der Informationen aus ihrer Umwelt über die Augen auf. Das heißt: Wer sich auf sein Smartphone konzentriert, dem stehen nur noch 10 Prozent seiner Aufnahmefähigkeit zur Verfügung.

Die Straßenverkehrsordnung besagt aber: «Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht.» Wichtig zu wissen: Wer mit dem Handy in der Hand auf dem Fahrrad erwischt wird, muss mit einem Bußgeld von 25 Euro rechnen. Daher sollte das Handy während der Fahrt besser in der Tasche bleiben.

dpa/tmn

Kommentare