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Camping zur Miete

Reicht mein Führerschein für ein Wohnmobil?

In Corona-Zeiten entdecken viele das Camping als Urlaubs-Alternative. Wohnmobile dafür lassen sich auch mieten. Foto: Florian Schuh/dpa-tmn
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In Corona-Zeiten entdecken viele das Camping als Urlaubs-Alternative. Wohnmobile dafür lassen sich auch mieten. Foto: Florian Schuh/dpa-tmn

Wer in Corona-Zeiten Camping und Co. als Urlaubsalternative entdeckt, kann sich ein Wohnmobil auch mieten. Oft reicht dafür ein Pkw-Führerschein - wenn der Camper nicht zu groß ist.

Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Wer sich ein kleineres Wohnmobil mieten will, kann es in der Regel noch mit seinem Autoführerschein fahren.

Denn bei Fahrzeugen unter 3,5 Tonnen reicht die Klasse B. Für Fahrzeuge bis 7,5 Tonnen müssen Fahrer die Klasse C1 vorweisen können, erklärt der ADAC Hessen-Thüringen. Wer einen vor 1999 ausgestellten Führerschein hat, darf beide Klassen fahren.

Was die Miete für so ein Freizeitmobil kostet, hängt vom Typ, dem Zeitraum der Reise und davon ab, wie lange man mieten möchten. Die Auswahl reicht vom einfachen Kastenwagen bis zum Luxustempel auf vier Rädern - manchmal sind es sogar sechs.

Als Faustformel nennt der Autoclub etwa 120 Euro am Tag für einen kleinen Camper mit vier Schlafplätzen. Dazu kommen die Kosten für eine Übernachtung auf dem Campingplatz, die für zwei Erwachsene und zwei Kinder mit ab etwa 30 Euro zu Buche schlägt. Einfache Stellplätze zum Übernachten seien günstiger und ab etwa 10 Euro zu haben.

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