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Wie gut ist günstig?

Reifen für Kleinwagen im Test

Wie gut ist günstig? Reifen für Kleinwagen im Test
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Souverän bei Trockenheit und Nässe: Gute Reifen sind eine Voraussetzung für sicheres Autofahren - aber auch eine Preisfrage?

Die Reifenwechselsaison kommt. Wer demnächst neue Pneus für seinen Kleinwagen braucht, könnte sich für einen Reifentest von ACE und GTÜ interessieren, der speziell preiswerte Modelle im Blick hat.

Berlin/Stuttgart - Wer nicht auf Ganzjahresreifen setzt, dürfte in den kommenden Wochen wohl wieder einen Termin in der Werkstatt zum Räderwechsel machen. Werden dann unerwartet neue Sommerreifen fällig, kann das schnell ins Geld gehen. Was günstigere Modelle für Kleinwagen taugen, zeigt ein Gemeinschaftstest von Auto Club Europa (ACE), dem österreichischen ARBÖ und der GTÜ.

Hier müssen sich sechs gängige Markenreifen aus dem günstigeren Preissegment mit zwei noch billigeren Reifen unbekannterer Marken messen, die über das Internet zu bestellen sind. Diese seien allerdings schon länger auf dem Markt und würden im Netz „durchaus kontrovers diskutiert werden“, so die Tester. Was taugen die?

Die Reifen müssen sich im Trocknen und im Nassen behaupten

Die Reifen in der gängigen Kleinwagendimension 195/55 R 16 kosten pro Satz Circapreise von 233 bis 404 Euro. Sie müssen in Kategorien wie Sicherheit bei Nässe und im Trockenen, Umwelt und Wirtschaftlichkeit antreten. Das Ergebnis ist positiv: „Sehr empfehlenswert“ ist zwar nur ein Reifen, aber fünf Modelle sind „empfehlenswert“. Und nur zwei sind „bedingt empfehlenswert“. Durchgefallen sei aber keiner.

Testsieger ist der „Kleber Dynaxer HP4“ (380 Euro) und schneidet als einziger mit „sehr empfehlenswert“ ab. Dicht dahinter zeigen sich die übrigen Kandidaten mit „empfehlenswert“ wie der „Falken ZIEX ZE310 ECORUN“ (388 Euro) und der „Uniroyal Rainsport5“ (404 Euro), die sich den zweiten Platz teilen.

Auch der billigste Reifen im Test überzeugte

So etwas wie der Preis-Leistung-Sieger ist mit rund 233 Euro pro Satz der billigste Pneu im Test: Auch der „Milestone Green Sport“ erreicht ein „empfehlenswert“. Der mit 237 Euro pro Satz zweitbilligste Reifen im Test bildet allerdings zusammen mit einem Modell für 364 Euro das Schlusslicht. Beide zeigen besonders bei Nässe Defizite, sind hier nur gerade noch ausreichend. Einer ist zudem beim Bremsen auf trockener Straße gerade noch akzeptabel - beide daher nur „bedingt empfehlenswert“. Gute Qualität hängt nicht immer vom Preis ab. dpa

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