Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Schaulustige ohne Scham

150 Gaffer behindern Retter nach Autounfall

Immer wieder berichten Rettungskräfte von Problemen mit Gaffern.
+
Immer wieder berichten Rettungskräfte von Problemen mit Gaffern.

Sensationshungrige Zuschauer haben keine Scheu: Rund 150 Gaffer haben nach einem schweren Verkehrsunfall in Kiel Fotos und Videos gemacht und damit Polizei und Sanitäter gestört.

Während der Bergung benutzten Schaulustige im Stadtteil Gaarden ihre Smartphones für Aufnahmen, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Der schnelle Abtransport der Verletzten ins Krankenhaus sei behindert worden. An einer Kreuzung waren am Donnerstagabend zwei Autos zusammengestoßen. Ein 17-Jähriger wurde schwer verletzt, sein 21 Jahre alter Begleiter und die beiden Menschen im anderen Wagen - 29 und 32 Jahre alt - wurden leicht verletzt.

Gaffer sind ein Problem

Weil Rettungskräfte oft über Probleme mit Gaffern klagen, führt jetzt Nordrhein-Westfalen als erstes Bundesland mobile Sichtschutzwände gegen Schaulustige ein - zumindest nach Unfällen auf Autobahnen. NRW-Verkehrsminister Michael Groschek (SPD) stellte die Wände am Freitag vor.

dpa

Kommentare