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Schock: Benzin-Preis über 1,50 Euro!

Tanken Sprit
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Benzin kostet über 1,50 Euro - höchste Benzinpreise seit 2008.

München - Wer Benzin tankt, traut seinen Augen kaum. Von Montag auf Dienstag sind die Preise an einigen Tankstellen auf über 1,50 Euro gestiegen.

Im bundesweiten Durchschnitt kostet der Liter Superbenzin derzeit 1,495 Euro, 2,6 Cent mehr als in der Vorwoche, wie der ADAC am Mittwoch in München mitteilte.

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Bio im Sprit: Was ist E10? Was Sie wissen müssen Biosprit

E10 treibt Spritpreise in die Höhe

Eine Sprecherin des Mineralölwirtschaftsverbands konnte am Dienstag ebenfalls keinen Durchschnittspreis nennen. Aber die Kraftstoffpreise an einzelnen Tankstellen von über 1,50 Euro pro Liter stellten einen Jahreshöchststand dar und lägen auch deutlich über den Werten von 2010. Auch Diesel wurde teurer. Derzeit kostet der Liter 1,333 Euro im Durchschnitt und damit 1,5 Cent mehr als in der Vorwoche. Der ADAC forderte die Mineralölkonzerne auf, die Einführung des neue Biosprits E 10 nicht für weitere Preiserhöhungen zu nutzen.

Im vergangenen Jahr wurde der Jahreshöchststand der Sprecherin zufolge im Dezember mit knapp über 1,49 Euro erreicht. Zuletzt seien die Preise 2008 über 1,50 Euro geklettert, als die Rohölpreise enorm hoch waren.

Die skurrilen Begründungen für steigende Benzinpreise

Die skurrilen Begründungen für steigende Benzinpreise

Begründungen für Benzinpreise
Es scheint, als würden die Ölkonzerne immer eine "Ausrede" für steigende Benzinpreise finden. Einige skurille Begründungen hat beispielsweise der Ökonom Martin Kapp auf webjournal.ch zusammengestellt. © dpa
Begründungen für Benzinpreise
 © Quelle: webjournal.ch
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Begründungen für Benzinpreise
 © mol
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 © mol
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 © Quelle: webjournal.ch
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Die gegenwärtig hohen Preise hingen mit dem Weltmarktgeschehen zusammen, von dem die Tankstellen in Deutschland abhängig seien, sagte die Verbandssprecherin. So sei der Euro gegenüber dem Dollar noch schwächer geworden. Zudem hätten die Rohölpreise angezogen, sie lägen derzeit bei 95 Dollar je Barrel (159 Liter) bei der für den europäischen Markt relevanten Sorte Brent. Zum Preisanstieg trügen zudem die “gewaltige Nachfrage“ aus China sowie die kürzlich vorübergehend geschlossene Trans-Alaska-Pipeline bei.

dapd/dpa

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