Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Skurrile Ausrüstung: Was im Ausland ins Auto gehört

Wer nach Bosnien-Herzegowina, Mazedonien und Serbien reisen will, sollte ein Abschleppseil einpacken. Foto: Jens Schierenbeck
+
Wer nach Bosnien-Herzegowina, Mazedonien und Serbien reisen will, sollte ein Abschleppseil einpacken.

Ab in den Urlaub nach Griechenland? Dann sollte ein Feuerlöscher unbedingt an Bord sein. In vielen Ländern müssen Autofahrer teilweise skurrile Ausrüstungsgegenstände mitführen.

Wer mit dem Auto ins Ausland reist, sollte nicht nur an das Gepäck denken. In manchen Ländern gelten ungewöhnliche Vorschriften für Autofahrer.

Feuerlöscher

In Griechenland, Island, Lettland, Litauen und Serbien beispielsweise muss ein Feuerlöscher an Bord sein. Darüber informiert der ADAC. Ein Abschleppseil ist in Bosnien-Herzegowina, Mazedonien und Serbien Pflicht. In Kroatien, Serbien-Montenegro und Russland müssen Autofahrer ein Ersatzlampenset dabeihaben.

Der Automobilclub weist darauf hin, dass Autofahrer bereits beim Durchfahren eines Landes auf die Mitführungspflicht achten müssen. In Belgien muss bei einer Kontrolle zwar auch ein Feuerlöscher vorgezeigt werden. Allerdings gilt das nur für Fahrzeuge, die ein belgisches Kennzeichen haben. In Frankreich mussten Autofahrer noch bis Anfang 2013 ein Alkoholtestgerät im Wagen haben. Mittlerweile gehört das Röhrchen jedoch nur noch freiwillig zum Auto-Inventar. Vorgeschrieben sind in dem Nachbarland Deutschlands dagegen Warnweste und Warndreieck - wie in den meisten Ländern Europas.

Warnweste und Warndreieck

In Deutschland müssen Autofahrer neben Warnweste und Warndreieck auch einen Verbandkasten im Pkw haben. Verstoßen sie dagegen, werden Verwarnungsgelder fällig. Bei fehlendem Warndreieck und Warnweste müssen Autofahrer mit jeweils 15 Euro Strafe rechnen. Gibt es keinen Verbandskasten, droht ein Verwarnungsgeld von 5 Euro. Wichtig ist, dass der Verbandskasten die DIN-Norm 13164 erfüllt. Zum vorgeschrieben Inhalt gehören unter anderem ein 14-teiliges Pflasterset, 4 Wundschnellverbände, Fixierbinden und eine Erste-Hilfe-Broschüre.

dpa/tmn

Kommentare