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Die wichtigsten ADAC-Tipps

Sommerreifen: Das sollten Sie jetzt wissen

Reifen Lager
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Es ist Zeit! Wer jetzt neue Sommerreifen braucht, sollte schleunigst einen Termin beim Reifenhändler vereinbaren.

Es ist Zeit für die Sommerreifen! Ob selbst oder vom Profi - damit der Wechsel problemlos klappt, gibt's hier die wichtigsten Tipps vom ADAC.

Von O bis O - also von Ostern bis Oktober - sind grundsätzlich die Sommerreifen dran. In dieser Zeit liegt nämlich die Tagestemperatur in der Regel über sieben Grad.

Profil-Check

Vor jedem Reifenwechsel erstmal das Profil checken. Schon ab einer Profiltiefe von vier Millimetern nimmt die Haftung des Reifens, vor allem bei Nässe, deutlich ab. Deshalb Reifen nicht bis auf die gesetzliche Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern abfahren. Je nach Breite der Sommerreifen spätestens bei 2 bis 2,5 Millimetern neue anschaffen.

ADAC und Stiftung Warentest haben 2013 insgesamt 38 kleine und große Sommerreifen getestet. Besonders Vielfahrer können mit dem richtigen Reifen viel Geld sparen.

Räder selber wechseln

Ohne Betriebsanleitung und dem richtigen Werkzeug läuft beim Selberwechseln nichts.  

  • Wagenheber
  • passender Schraubenschlüssel oder Radkreuz
  • vor dem Wechseln die Handbremse anziehen und den ersten Gang einlegen
  • erst alle Schrauben nur um eine Viertelumdrehung lösen
  • dann wie vom Hersteller vorgesehen aufbocken
  • Schrauben ganz lösen und Räder abnehmen
  • vor dem Aufstecken der Sommerräder die Radauflageflächen reinigen
  • Kontrollblick auf Bremsscheiben und Bremsbeläge werfen
  • Radschrauben mit dem vorgeschriebenen Drehmoment anziehen
  • Reifendruck an der Tankstelle checken und nach etwa 50 gefahrenen Kilometern das Anzugsmoment der Schrauben überprüfen

Winterreifen richtig lagern

Winterreifen an einem dunklen, trockenen, sauberen und kühlen Orte einlagern. Pneus auf Felgen am besten übereinander liegend stapeln oder einzeln an speziellen Wandhaken aufhängen. Reifen ohne Felgen müssen senkrecht stehen.

Große Temperaturschwankungen und Sonneneinstrahlung sind für Reifen Gift. Die Kombination aus Sauerstoff und UV-Strahlung macht die Gummimischung spröde.

Der ADAC empfiehlt zudem, den Luftdruck vor dem Einlagern um 0,5 bar zu erhöhen.

Beim Reifenwechsel vom Profi

Wer die Reifen lieber vom Profi wechseln lassen möchte, sollte unbedingt vorab die Preise für Wechsel, Wuchten und Lagerung vergleichen.

EU-Ökolabel für Reifen

Ab November: Neues EU-Ökolabel für Reifen

Das neue Ökolabel für Autoreifen soll ab November 2012 in Kraft treten. Es gibt Hinweise zum Spritsparen und zur Sicherheit. So lesen sie es: © Continental
Angabe Abrollgeräusch: Das Abrollgeräusch ist eine der Hauptkomponenten des Außengeräusches von Autos. Es ist wesentlich an der Entstehung des Straßenverkehrslärms beteiligt. Es wird in Dezibel angegeben. © Continental
Angabe zur Nässehaftung: Diese Kategorie bewertet die Haftung der Reifen auf nasser Fahrbahn und gibt wichtige Hinweise zum Bremsweg. Auch hier gilt: A ist die beste, G die schlechteste Klasse. Die Differenz des Bremswegs zwischen den Klassen macht ca. eine Wagenlänge aus. © Continental
Angabe zum Verbrauch: Hier wird der sogenannte Rollwiderstand der Reifen definiert. Er hat entscheidenden Einfluss auf den Spritverbrauch. Die beste Effizienzklasse, also die mit den höchsten Spritsparwerten, ist A, die schlechteste G. © Continental
Links oben befinden sich die Klassen für den Rollwiderstand. Die Kraftstoff­ersparnis, die sich z.B. bei Verwendung der Klasse A an Stelle von Reifen der Klasse G ergeben kann, wird bei Pkw mit ca. 7,5 Prozent geschätzt. Rechts oben ist die Nassbrems­eigenschaft angegeben. Zwischen Klasse A und F können sich Bremswegunterschiede von 30 Prozent ergeben. Unten wird das Außengeräusch angegeben. Je weniger Ringe neben dem Lautsprecher, desto leiser der Reifen. © Bridgestone

mm

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