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Vom „Dune“-Komponisten

BMW-Stromer tönen bald schöner: Hollywood-Star designt neue Sounds

BMW i4 im Sound-Labor von BMW, Front-Ansicht
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Klangstark: Ein BMW i4 im Sound-Labor von BMW.

Glaszylinder statt Sechszylinder: Mit Hilfe des Hollywood-Komponisten Hans Zimmer bietet BMW nun wohltönenden Sound für seine Elektroautos an.

München – Mancher Autofahrer vermisst bei Elektroautos die Klangkulisse eines Verbrennungsmotors, besser: von dessen Abgas-Anlage. Wie andere Hersteller setzt auch BMW als Ersatz auf digital erzeugten Sound aus Lautsprechern. Zu einem natürlich für das AVAS (Acoustic Vehicle Alert System), das bei niedrigem Tempo Fußgänger warnt – aber auch für die Klangkulisse, die der Fahrer vernimmt. Beim Starten ertönt etwa der unter BMW-Fans schon bekannte „Swoosh“, ein von Filmmusik-Profi Hans Zimmer (64) kreiertes Zischen. Nun vertieft der bayerische Autobauer die Zusammenarbeit mit dem in Frankfurt/Main geborenen Autodidakten, der mit seinen Scores etwa für „Dune“ oder der „Batman“-Triloge zu den bekanntesten Komponisten Hollywoods zählt.

Als Ergebnis der Kooperation sind für den BMW i4 und den iX noch in diesem Jahr „IconicSounds“ verfügbar, wie 24auto.de berichtet. Die sollen den jeweiligen Fahrmodus ebenso unterstreichen wie den Fahrzustand. Auch die jeweiligen Modelle unterscheiden sich im Ton. So sollen im i4 Frauenstimmen und Klänge eines Glaszylinders für ein „sphärisches Klangbild“ sorgen.

Ob das den sonoren Klang eines Reihen-Sechsers ersetzen kann? Der bekennende BMW-Fan Zimmer jedenfalls versteht die Elektromobilität als Chance für ein neues Sound-Zeitalter auf der Straße: „Zum ersten Mal seit der industriellen Revolution haben wir die einzigartige Gelegenheit, die Klänge unserer Städte neu zu gestalten und zu definieren“. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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