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Autoreisen

Trickbetrüger täuschen Pannen vor

Warndreieck aufstellen, Pannenservice anrufen - so macht man es richtig. Doch manchmal werden Autopannen von Betrügern auch vorgetäuscht. Foto: Christin Klose/dpa-tmn
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Warndreieck aufstellen, Pannenservice anrufen - so macht man es richtig. Doch manchmal werden Autopannen von Betrügern auch vorgetäuscht. Foto: Christin Klose/dpa-tmn

Die Gefahr lauert am Straßenrand: Trickbetrüger täuschen Pannen vor und drängen zum Halt. Das kann Autoreisende teuer zu stehen kommen.

Heilbronn (dpa/tmn) - Ein Wagen auf dem Seitenstreifen, winkende Personen, die an die Fahrbahn treten und zum Anhalten drängen: In dieser Situation sollten bei Autoreisenden alle Alarmglocken läuten. Die vorgetäuschte Autopanne sei ein beliebtes Ablenkungsmanöver von Trickbetrügern, warnt die Organisation Geld und Recht.

Die Masche geht so: Haben arglose Reisende erst einmal angehalten, lenkt einer der Betrüger diese wegen der angeblichen Autopanne ab, während ein anderer versucht, heimlich Wertgegenstände aus dem Auto zu stehlen. Im Zweifel sollten Urlauber lieber einfach weiterfahren, auch um sich im laufenden Verkehr nicht zu gefährden.

Im Stadtverkehr und vor roten Ampeln sei es auf Reisen ratsam, stets Kofferraum und Türen verriegelt zu haben und die Fenster nur einen Spalt zu öffnen, rät die Verbraucherschutzorganisation.

Urlauber mit Wohnwagen oder Wohnmobil sollten bei Übernachtungen generell einen Campingplatz ansteuern, Fenster und Türen verschlossen halten und - falls vorhanden - die Diebstahlsicherung aktivieren.

© dpa-infocom, dpa:200804-99-36296/2

Geld und Verbraucher zu Trickbetrügern auf Reisen

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