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Lustiges Video

Tank-Fail geht auf TikTok viral: „Das muss ein Witz sein“

Jeder stand schon einmal falsch an der Zapfsäule. Bei einer Frau aus den USA wurde daraus jedoch ein wahrer Tank-Fail, der auf TikTok viral ging.

Eigentlich ist Tanken kinderleicht: Tankklappe auf, Zapfpistole rein und schon kann es losgehen. Wie gesagt eigentlich, denn das Internet ist voll von lustigen Videos, in denen Personen an dieser doch recht simplen Aufgabe krachend scheitern. Eine Autofahrerin ist beispielsweise mit dem Zapfhahnn im Tank losgefahren und hat diesen meilenweit mitgenommen. Besonders schwierig scheint es dabei zu sein, das Auto richtig an der Zapfsäule zu platzieren respektive den Tankdeckel zu finden. Daran scheiterte nun auch eine junge Frau aus den USA.

Ein Video, das auf dem TikTok-Account eines Nutzers namens „Janelle & Kate“ hochgeladen wurde, zeigt das ganze Drama. Die blonde Frau versucht ihren Mercedes-Benz GLE aufzutanken. Das Problem: Sie steht viel zu weit weg und der Tankdeckel ist ebenfalls auf der falschen Seite. Das bleibt auch den beiden Frauen nicht verborgen, die sie aus einem anderen Auto heraus filmen und den Tank-Fail kommentieren.

Der Mercedes steht immer wieder zu weit weg von der Zapfsäule.

Tank-Fail geht viral: „Das muss ein Witz sein“

Auch die junge Frau erkennt das Problem, legt den Zapfhahn auf den Boden und dreht. Allerdings steht sie wieder zu weit weg. Bekanntlich sind ja aller guten Dinge drei. In diesem Fall gilt das jedoch nicht. Um sicherzugehen, misst die Mercedes-Fahrerin nun die Distanz zwischen dem GLE und der Zapfsäule aus.

Zehn Autos mit Verbrennungsmotor, die wir vermissen werden

Audi TT
Audi TT: Einst als Kernmodell der Marke Audi betrachtet, wird der als Coupé und Roadster gebaute Kompakt-Sportler keinen Nachfolger bekommen. Das liegt auch an der mittlerweile schleppenden Nachfrage für die Design-Ikone. Ein vergleichbarer Stromer wird völlig anders aussehen. Bis Ende des Jahres ist der TT aber noch ab 39.700 Euro bestellbar. © Audi AG
Mercdes-Benz A-Klasse
Mercedes A-Klasse: Der Kompaktwagen passt nicht mehr in das neue Konzept von Mercedes-Benz, vor allem hochpreisige Limousinen, SUV und Sportwagen anzubieten. Das überzeugende Konzept der frühen A-Klasse, möglichst viel Platz in einem kompakten Auto zu schaffen, würde dabei gut ins Elektro-Zeitalter passen – ist mittlerweile aber ohnehin verwässert. Noch gibt den Basis-Benz ab 28.393 Euro zu kaufen.  © Mercedes-Benz
Porsche 718 Boxster
Porsche 718 Boxster: Zwar kämpft Porsche weiterhin für den Verbrennungsmotor, aber überleben wird der langfristig wohl nur im 911. Boxster und Cayman werden 2025 erst auf Wunsch, später wohl grundsätzlich elektrifiziert. Dabei bieten gerade die Versionen mit Sechszylinder-Boxer fast schon elektrische Tugenden wie Laufruhe und Durchzugskraft – bei (für Sportwagen) hoher Reichweite und geringem Gewicht. Aktueller Preis: ab 60.061 Euro. © Daniel Wollstein/Porsche
Jeep Wrangler
Jeep Wrangler: Als purer Verbrenner ist die Off-Road-Ikone schon jetzt nicht mehr lieferbar. Der Plug-in-Hybrid wird so lange laufen, wie er darf, aber den Sprung in die Elektro-Ära nicht schaffen. Ein Nachfolger mit Akku dürfte ähnlich modernisiert daherkommen wie der aktuelle Land Rover Defender, aber dank seiner E-Motoren immerhin überragende Gelände-Eigenschaften bieten. Mit 77.500 Euro ist der Klassiker mittlerweile zum Luxus-Auto geworden. © Stellantis
VW Golf Cabrio
VW Golf Cabrio: Im Grunde vermissen wir ihn jetzt schon, nämlich seit 2016. Der offene VW T-Roc kann den Charme des offenen Kompaktwagens, der seine Karriere als „Erdbeerkörbchen“ mit Henkeln startete, nicht ersetzen. Das wird wohl auch für ein elektrisches Cabrio auf Basis des VW ID.3 gelten – wenn ein solches überhaupt kommt, was angesichts der schwächelnden Nachfrage für offene Autos eher zweifelhaft ist. © VW
Fiat 500
Fiat 500: Während die aktuelle Version des Kleinwagens ausschließlich als Elektroauto produziert wird, ist auch der etwas kleinere Vorgänger derzeit noch bestellbar. Im Stellantis-Konzern ist dessen Aus aber beschlossen. Dabei ist gerade die sparsame Hybrid-Version mit 70 PS ein ökologisch sinnvolles Angebot etwa für jene, die partout kein Elektroauto möchten – etwa Städter, die keine schnelle Lade-Möglichkeit haben. Noch ist der Verbrenner ab 15.501 Euro bestellbar. © Stellantis
Mercedes-Benz SLC 300
Mercedes SLC: Der kompakte Roadster startete – als erstes Cabrio mit Falt-Hardtop – unter dem Namen SLK. Nun beendete nicht der Elektro-Boom, sondern die Nachfrage-Flaute seine Karriere als Frauenversteher. Im künftigen Luxus-Stromer-Portfolio von Mercedes sind solche gerade noch bezahlbaren Fahrspaß-Modelle schon gar nicht vorgesehen.  © Mercedes-Benz
Lamborghini Huracan
Lamborghini Huracán: Die italienische VW-Tochter sperrte sich lange gegen die Elektrifizierung, aber kommt natürlich auch nicht drumherum. Der pure, weder von Hybrid noch Turbo verwässertre V10-Saugmotor des Huracán wird seinen Platz als einer der Höhepunkte des Verbrenner-Zeitalters bekommen. Seine 640 PS würden Elektromotoren zwar mit deutlich weniger Aufwand erreichen, aber sei´s drum: Dass es solche Autos nicht mehr geben wird, ist ebenso vernünftig wie schade. Preis: ab 190.274 Euro. © Charlie Magee
BMW Z4
BMW Z4: Ja, er lebt noch! Anders als Mercedes-Benz führt BWM seinen Mittelklasse-Roadster weiter, eine Kooperation mit Toyota machts möglich. Doch auch wenn BMW weiter Verbrenner bauen will, ist ein Nachfolger alles andere als gesichert. Wenn wir uns irren und es künftig einen Z4 mit (wie bei BMW üblich) Verbrenner- und Elektro-Option geben wird: umso besser. Wer sich darauf nicht verlassen mag, muss mindestens 46.200 Euro investieren. © BMW
Tina Ruland auf Opel Manta
Opel Manta: Eigentlich hatten wir den Manta ja schon als Eighties-Unikum abgehakt. Dann weckte Opel mit der Ankündigung eines elektrischen Mantas die Fantasie: Ein zweitüriges, leichtes Coupé, mit genügend Reichweite für den Ausflug in die Diskothek (so hießen Clubs früher) und zum Baggersee, das wäre doch ein schönes Stück Anarchie zwischen all den effizienten, vernünftigen Stromern. Doch heraus wird wieder nur das übliche Akku-SUV kommen, an das ein Marketing-Genie den Manta-Schriftzug klebt. Umso mehr werden wir den Echten vermissen. © Rights Managed/Imago

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Anschließend wendet sie erneut und fährt dabei an einer Zapfsäule vorbei, um wieder falsch an der Ausgangsposition auszukommen. Es folgen weiteren Versuche, ehe sie richtig an der Zapfsäule ihrer Wahl steht. Doch plötzlich gibt sie Gas und wendet erneut. Was die beiden Frauen in dem anderen Auto nur mit einem verzweifelten „Nein“ quittieren.

Tank-Fail geht viral: Mit etwas Hilfe klappts

Auch andere Autofahrer sind inzwischen darauf aufmerksam, wie die junge Frau so ihre Runden dreht. „Er verurteilt sie so sehr“, sagt eine der Damen, als ein Mann eingeblendet wird, der den Tank-Fail der GLE-Fahrerin beobachtet. Mit etwas Hilfe von einem Angestellten der Tankstelle klappt es dann aber endlich. Ob sie auch den richtigen Kraftstoff getankt hat oder sich wie ein McLaren-Fahrer vergriffen hat, ist jedoch nicht bekannt.

@janelleandkate It’s the running for me. #funny #omg #embarrassing #gasstation #pumpinggas #fail ♬ Monkeys Spinning Monkeys - Kevin MacLeod & Kevin The Monkey

Doch nicht nur die beiden Frauen, die den Tank-Fail gefilmt haben, amüsieren sich köstlich darüber, sondern auch die TikTok-Nutzer. Einige User äußern aber auch Zweifeln an der Echtheit des Vorfalls:

Anmerkung der Redaktion: Dieser Text ist bereits in der Vergangenheit erschienen. Er hat viele Leserinnen und Leser besonders interessiert. Deshalb bieten wir ihn erneut an.

  • „Ne oder? Das ist gespielt.“
  • „Lustiges Video, aber gespielt!“
  • „Das muss ein Witz sein.“
  • „Schatz, was hast du 2 Stunden gemacht? Sie: ich war nur schnell tanken.“
  • „Mein Auge hört nicht mehr auf zu zucken.“
  • „Ich verurteile sie nicht, weil das könnte ich sein!“
  •  

Rubriklistenbild: © TikTok (Janelle & Kate)

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