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Over-the-Air nicht möglich

Nagelneuer VW ID.3: Erst mal zum Update in die Werkstatt – das ist der Grund

Fahraufnahme eines blauen VW ID.3
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Der nagelneue VW ID.3 muss erst mal zum Update in die Werkstatt.

Stolz präsentierte VW-Chef Herbert Diess kürzlich Tesla-CEO Elon Musk das E-Auto ID.3, zusammen drehten sie damit sogar eine Runde. Doch zumindest an einer Stelle hat der Elektro-VW offenbar Nachholbedarf.

Wolfsburg/Zwickau – Selten hatte ein Auto eine so große Bedeutung für einen Automobilkonzern wie der VW ID.3 für Volkswagen*. Der Stromer soll den Branchenriesen aus Wolfsburg ins Elektroauto-Zeitalter katapultieren und dabei ähnlich erfolgreich werden wie der VW Golf als Verbrenner. Doch schon vor der Einführung hatte es beim elektrischen Kompaktmodell* gehakt: Unter anderem verzögerten Probleme mit der Software den Marktstart. Nun werden die ersten Modelle ausgeliefert, doch die frühen Käufer müssen dann mit ihrem fast neuen Auto erst einmal in die Werkstatt – zum Update.

Für Verbrenner-Kunden ist ein Werkstatt-Besuch etwas Normales – anders lassen sich viele Probleme nicht lösen. Doch bei modernen Elektroautos* spielt die Software eine größere Rolle und sie lässt sich beispielsweise bei Tesla* per Over-the-Air-Update aktualisieren. Das heißt: Das Update erfolgt über WLAN beziehungsweise das Mobilfunknetz. Natürlich hilft einem das nicht bei einem Plattfuß, doch wenn das Radio streikt oder das Navi ruckelt, kann solch eine drahtlose Aktualisierung meist das Problem beseitigen. Praktisch ist zudem die Möglichkeit, neue Funktionen aufzuspielen: Das können technische Spielereien sein, aber auch beispielsweise Verbesserungen bei der Performance des Fahrzeugs. Den kompletten Artikel zum Update des VW ID.3 lesen Sie bei 24auto.de* *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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