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VW ID.3 wird ab September ausgeliefert

Bald unter Strom auf der Straße: VW will die ersten Modelle vom ID.3 ab September ausliefern. Foto: Volkswagen AG/dpa-tmn
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Bald unter Strom auf der Straße: VW will die ersten Modelle vom ID.3 ab September ausliefern. Foto: Volkswagen AG/dpa-tmn

Ab September will VW die ersten Exemplare seines E-Autos ID.3 ausliefern - auf einige angekündigte Funktionen müssen Kunden aber noch etwas länger warten. Genau wie auf die günstigeren Basismodelle.

Wolfsburg (dpa/tmn) - Allen Software-Problemen und der Corona-Pandemie zum Trotz beginnen die Niedersachsen jetzt mit der Vermarktung des ID.3. Der erste designierte Stromer der Marke könne ab kommender Woche (17. Juni) bestellt werden und komme Anfang September auf die Straße, bestätigte der designierte Markenchef Ralf Brandstätter. VW-Chef Herbert Diess ist mit dem ID.3 schon mal öffentlichkeitswirksam in den Italien-Urlaub gefahren.

Der Grundpreis für die so genannte «First Edition» liegt den Angaben nach bei knapp 40 000 Euro. Später soll es eine Basis-Version geben, die bei annähernd 30 000 Euro startet.

Außen so groß wie ein Golf und innen so geräumig wie ein Passat, gibt es den ID.3 zunächst mit einer 58 kWh großen Batterie für bis zu 420 Kilometer Reichweite und einem 150 kW-Motor für maximal 160 km/h. Die spätere Basisvariante wird 45 kWh bekommen und soll damit 330 Kilometer schaffen. Wer weiter fahren will, soll künftig auch 77 kWh bestellen können und dann maximal 550 Kilometer mit einer Ladung erreichen können.

Ganz ohne Restriktionen kommt VW aber mit dem ID.3 nicht ins Rennen: Funktionen wie die Augmented-Reality beim Head-Up-Display, die Integration von Apple Carplay und Android Auto sowie die Einparkautomatik sind beim Verkaufsstart noch nicht verfügbar und werden bis zum Jahreswechsel mit einem Software-Update nachgeliefert, so der Hersteller.

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