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Weiterer Diesel-Rückruf

VW muss bei Eos-Modellen nacharbeiten

Die Dieselvarianten des VW Eos müssen ein zweites Mal in die Werkstatt. Denn immer noch liegen die Abgaswerte zu hoch. Foto: picture alliance / Julian Stratenschulte/dpa
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Die Dieselvarianten des VW Eos müssen ein zweites Mal in die Werkstatt. Denn immer noch liegen die Abgaswerte zu hoch. Foto: picture alliance / Julian Stratenschulte/dpa

Einmal wurden sie bereits in die Werkstätten zurückgeholt, nun sind die Dieselmodelle des VW Eos erneut dran. Der Grund: Die Abgaswerte waren zuletzt immer noch zu hoch.

Wolfsburg (dpa) - Volkswagen muss nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) bei einigen Tausend bereits früher zurückgerufenen Dieselautos noch einmal nachbessern. Es geht um knapp 5800 Modelle des Coupés Eos, darunter rund 2600 in Deutschland, wie die Behörde erklärte.

Sie stammten aus den Baujahren 2010 bis 2015 und seien schon Teil des großen Rückrufs nach dem Bekanntwerden der Dieselkrise gewesen. Nun sei eine ergänzende Aktion nötig, bei der sie «noch einmal angefasst» werden müssten.

Beim ersten Mal war die Software demnach zwar korrigiert worden, damit die Emissionswerte nicht zu hoch ausfallen. Allerdings habe sich danach herausgestellt, dass immer noch ein zu hoher Abgasausstoß vorlag.

VW bestätigte den Rückruf, gab die betroffenen Baujahre aber mit 2011 bis 2015 an. Ein Konzernsprecher sagte, man habe die Abweichungen bei internen Überprüfungen ermittelt - das Ausmaß der «leichten» Erhöhung liege jedoch «unter den für die Feldbeobachtung relevanten Erheblichkeitsschwellen». Ein Software-Fehler in den Motorsteuergeräten werde nun per Umprogrammierung behoben. Das Update werde sich nicht negativ auf die Autos auswirken.

© dpa-infocom, dpa:200915-99-573196/2

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