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Reifenventile aus Gummi oder Metall?

Die modernen Autoventile sind in der Lage, den Reifendruck zu messen. Zudem sehen sie besser aus, finden viele Autofahrer. Foto: Wikimedia, Lumu, CC BY-SA 3.0
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Die modernen Autoventile sind in der Lage, den Reifendruck zu messen. Zudem sehen sie besser aus, finden viele Autofahrer.

Metallventile sind teurer, sehen aber nach Meinung vieler Autofahrer besser aus. Nur ist der hohe Preis gerechtfertigt? Hat Metall noch weitere Vorteile oder zahlt man nur für das Design?

Für Reifen gibt es neben dem herkömmlichen Gummiventil auch eine Alternative aus Metall. Viele Autofahrer bevorzugen Metallventile, weil sie insbesondere in der Kombination mit Alufelgen deutlich besser aussehen.

Weitere Vorteile der Metallvariante sind eine bessere Stabilität und eine höhere Dichtigkeit, insbesondere bei hohem Reifenluftdruck, erklärt der Tüv Nord.

Metallventile sind teuer

Allerdings sind Metallventile deutlich teurer als Ventile aus Gummi. Ein Nachteil der vergleichsweise unflexiblen Metallventile ist zudem die Bruchgefahr bei Berührung mit anderen Gegenständen, etwa einer Bordsteinkante. Ob Ventile aus Metall oder aus Gummi verwendet werden müssen, ist vor allem auch eine Frage der Sicherheit.

Metallventile sind bei höheren Geschwindigkeiten die bessere Variante, weil sie die Fliehkraft besser verkraften. Das heißt: Sie neigen oder verbiegen sich nicht so sehr wie Ventile aus Gummi. Gummiventile sind deshalb nach den Vorgaben der Hersteller in der Regel nur bis zu einer Geschwindigkeit von 210 km/h zugelassen. Wer schneller fährt, sollte Metallventile nutzen. Keine freie Wahl hat man zudem, wenn das den Felgen beiliegende Gutachten ausdrücklich die Verwendung von Metallventilen vorschreibt.

dpa/tmn

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