Augenlasern: Polizistin verliert vor Gericht

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Bad Aibling/München – Eine Polizistin ließ sich die Augen lasern und wollte die Kosten dafür von der Beamtenbeihilfe übernommen wissen. Jetzt kam es zum Prozess:

Birgit Ligotzky ist Polizeibeamtin aus Leidenschaft. Weil sie sich mit ihrer Brille im Dienst nicht sicher genug fühlte, ließ sie sich nun die Augen lasern und wollte die Hälfte des Eingriffs von der Beamtenbeihilfe bezahlen lassen. Doch die Beihilfe übernahm die Kosten nicht. Die andere Hälfte des rund 3.300 Euro teuren Eingriffs übernahm Ligotzkys private Krankenversicherung.

Jetzt zog die Polizistin vor das Verwaltungsgericht München – und verlor den Prozess. „Dienstliche Gründe, die gegen eine Brille sprechen, genügen nicht“, sagte der Vorsitzende. Ligotzky und ihr Anwalt überlegen nun, ob sie Berufung gegen das Urteil einlegen werden.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie auf OVB Online oder in der gedruckten Heimatzeitung!

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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