Fahrerin in Lebensgefahr

Horrorcrash auf der B318! Frau in Lebensgefahr

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Warngau - Am Montagmorgen ereignete sich auf der B318 im Landkreis Miesbach ein schlimmer Unfall. Eine VW Lupo-Fahrerin fuhr frontal in einen Sattelzug. Sie schwebt in Lebensgefahr.

Ein VW Lupo war am Montagmorgen, gegen 6.45 Uhr, auf der B318 auf die Gegenfahrbahn geraten und dann frontal mit einem Sattelzug kollidiert.

Der Aufprall war so heftig, dass der Kleinwagen auf der Fahrerseite völlig aufgerissen und Fahrzeugteile sowie der komplette Motor herausschleudert wurden. Der Lkw kam erst nach rund 40 Metern zum Stehen.

Fahrerin erst nach 30 Minuten aus Wrack befreit

Während der Fahrer des Schwerfahrzeugs nur leicht verletzt wurde, musste die lebensgefährlich verletzte VW-Fahrerin von der Feuerwehr mit hydraulischen Gerät aus dem Wrack befreit werden, was erst nach gut 30 Minuten gelang. Sie wurde mit dem Rettungshubschrauber "Christoph München" in ein Krankenhaus transportiert.

Fotos von der Unfallstelle auf der B318

VW Lupo fährt frontal gegen Sattelzug

Quelle: Gaulke

Der Polizeibericht:

Am heutigen Montag Morgen, gegen 6.45 Uhr, kam es im Gemeindegebiet Warngau auf der Bundesstraße 318, südlich des Ortsteils „Reitham“, zu einem folgenschweren Unfall. Aus bislang unbekannter Ursache stieß eine 22-jährige Frau aus Bad Tölz mit ihrem VW Lupo, die in Richtung Tegernsee fuhr, frontal mit einem entgegenkommenden Lkw Kieslaster mit Anhänger, zusammen. Bei dem Unfall wurde die Frau schwer verletzt in ihrem Auto eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mit schwerem Gerät aus dem Fahrzeug befreit werden. Anschließend kam sie mit dem Rettungshubschrauber in ein Münchener Krankenhaus.

Der Fahrer des Lkw, ein 56-jähriger Bruckmühler, wurde leicht verletzt und kam ins Krankenhaus Agatharied. Beide Fahrzeuge wurden völlig zerstört. Der Schaden beläuft sich insgesamt auf rund 50.000 Euro. Durch die Staatsanwaltschaft wurde ein unfallanalytisches Gutachten in Auftrag gegen. Vor Ort waren die Freiwillige Feuerwehr aus Warngau, Holzkirchen und Dürnbach sowie der Kreisbrandinspektor aus Miesbach und der Kreisbrandrat des Landkreis Miesbach, insgesamt waren circa 55 Mann vor Ort.

Pressemitteilung Polizeiinspektion Miesbach

Quelle: rosenheim24.de

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