Verunglückter Mann kommt aus dem Allgäu

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Der Rettungshubschrauber Christoph 14 brachte den Verletzten ins Klinikum Traunstein.

Berchtesgaden - Wenige Meter nach dem Start verunglückte ein Skitourengeher am Samstag. Eine gefällte Fichte wurde ihm offenbar am Rossfeld zum Verhängnis.

Bei dem am Samstag am Rossfeld verunglückten Skitourengeher handelt es sich laut Angaben des BRK um einen Mann aus dem Allgäu. Der 73-Jährige zog sich bei einem Unfall schwerste Verletzungen zu.

Kopfüber geschürzt

Polizisten begutachten die Unfallstelle.

Der Skitourengeher wollte gerade mit einem Freund den Aufstieg beginnen, als er nach nur wenigen Metern schwer verunglückte. Laut Angaben von der Unfallstelle, wollte der Mann von einem Parkplatz kommend zur eigentlichen Aufstiegsspur der Piste abfahren. Dabei blieb er an den Ästen einer gefällten Fichte hängen und stürzte kopfüber. Er soll sich hierbei lebensgefährliche Verletzungen zugezogen haben. Außerdem habe er, ebenfalls nach Angaben der Agentur aktivnews, auch keinen Schutzhelm getragen.

Eine Reanimation des Verletzten sei notwendig gewesen. Mit dem Notarzthubschrauber Christoph 14 wurde der Mann in das Klinikum Traunstein geflogen. Dem Piloten gelang es zuvor rund 200 Meter unterhalb der Einsatzstelle mit dem Hubschrauber auf der Skipiste zu landen. Mithilfe des "Akja" wurde der Verletzte dorthin gebracht.

Quelle: aktivnews

Quelle: BGland24.de

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