Die Bibberei ist bald vorbei - zumindest vorerst

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Vereiste Äste wie diese wird es in der kommenden Woche wohl nicht mehr geben.

München - Die extreme Kälte hat ein Ende - zumindest vorübergehend: In den nächsten Tagen soll es in Bayern deutlich wärmer werden. Dafür sollen größere Mengen Schnee fallen.

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Ein Tiefdruckgebiet bringe mildere Nordsee-Luft in den Süden, sagte Meteorologe Christian Herold vom Deutschen Wetterdienst (DWD) am Wochenende in München. In Nordbayern könnten die Temperaturen am Montag auf minus ein Grad steigen, am Untermain auf null Grad. Die Münchner können mit minus fünf Grad rechnen und am Alpenrand werden minus sieben Grad erwartet. Zu Wochenbeginn solle es leicht schneien.

Nicht mal bei -20 Grad: Dieser bayerische See friert niemals zu!

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Am Dienstag werde es dann noch ein wenig wärmer: In Franken erreichten die Temperaturen ein bis drei Grad und es könne regnen.An der Donau und in München werden etwa null Grad erwartet und am Alpenrand bleibt es frostig bei minus zwei Grad.
Größere Mengen Schnee könnten dann in der Nacht zum Mittwoch fallen - es werde dann der wärmste Tag der Woche mit bis zu vier Grad am Untermain, zwei Grad an der Donau, ein bis zwei Grad in München und um die null Grad am Alpenrand.

Tipps für kalte Tage

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Am Wochenende herrschten dagegen noch eisige Temperaturen: Kältehoch Dieter brachte sibirische Kaltluft nach Bayern und die sorgte für minus 15 bis minus 20 Grad in der Nacht zum Sonntag. Tagsüber waren es bis zu minus zehn Grad am Alpenrand und in tieferen Lagen im Norden minus fünf Grad.

dpa

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