Fachkräftemangel in der Region überwinden

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Symbolbild

Rosenheim - Bildung und Wissen sind Voraussetzungen für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung im Lande. Aber wie lässt sich der Fachkräftemangel in der Region überwinden?

Welche Beiträge können hierzu Bildungseinrichtungen, Arbeitgeber, Schüler, Studenten, Eltern, Kommunen und Schulen leisten? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt einer öffentlichen Veranstaltung im Rahmen der „Bildungsoffensive“ der Planungsregion 18, zu der die Stadt Rosenheim und der Regionale Planungsverband Südostoberbayern für 26. Januar 2011 ab 16 Uhr in das Rosenheimer Kultur- und Kongresszentrum eingeladen haben.

„Auch in unserer Region wird in den nächsten Jahren die Zahl der Schulabsolventen und der Fachkräfte aufgrund der demographischen Veränderungen zurückgehen. Deshalb gilt es, an der Schnittstelle von Schule, Ausbildung und Beruf durch eine möglichst enge Verzahnung von Schule, Eltern und Wirtschaft die schulische und betriebliche Ausbildung noch passgenauer zu machen und Qualifikationsdefizite möglichst nicht entstehen zu lassen“, so Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer zum arbeitsmarktpolitischen und wirtschaftlichen Hintergrund der Tagung.

Hierzu werden bei der Veranstaltung regionsweit Ideen, Projekte und bisherige Lösungen vorgestellt, mit denen einem Fach- und Nachwuchskräftemangel vorgebeugt und Spitzenkräfte gefördert werden können.

Wie dies zu bewerkstelligen ist, soll auf regionaler Ebene mit Vertretern der Schulen und Unternehmen, Eltern, Schülern und weiteren Akteuren von Schule und Wirtschaft diskutiert werden. Hauptreferenten sind der Staatsekretär im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, Dr. Marcel Huber und der Geschäftsführer für Berufsbildung der IHK für München und Oberbayern, Dr. Josef Amann. Die Veranstaltung ist öffentlich.

Anmeldungen werden unter wifoeg@rosenheim.de erbeten.

Pressemitteilung der Stadt Rosenheim

Quelle: rosenheim24.de

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