Brauereien: Streiks sind eine Möglichkeit

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Rosenheim - Sollten die Tarifverhandlungen bei den Brauereien weiter so schleppend laufen, schließt die Gewerkschaft Nahrung Genuss Gaststätten auch Streiks nicht aus.

Wie Georg Schneider von NGG in Rosenheim bei einem Charivari-Interview sagte, wollen die Brauereien die Löhne um 1.000 bis 3.800 Euro pro Jahr kürzen:

"Soweit kann es kommen. Zunächst sind Warnstreiks nicht ausgeschlossen. Es ist immer schwierig so weit in die Zukunft zu sehen, ich möchte den Teufel da jetzt nicht an die Wand malen, aber theoretisch sind auch Arbeitskämpfe möglich wenn die Mitglieder sich vorher in der Urabstimmung dafür entscheiden. Aber soweit sind wir noch nicht."

Die nächste Tarifrunde beginnt am 28. März. Die Gewerkschaft fordert für die Beschäftigten rund sechs Prozent mehr Lohn. Im Landkreis Rosenheim sind rund 200 Brauereibeschäftigte davon betroffen.

Quelle: Radio Charivari

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © dpa

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