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Kampfflugzeug bei Madrid abgestürzt

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Demjanjuk-Prozess verzögert sich

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Der mutmaßliche NS-Verbrecher John Demjanjuk.

München -­ Der Prozess gegen den mutmaßlichen NS- Verbrecher John Demjanjuk wird sich länger hinziehen als bisher geplant.

Am Dienstag kündigte der Vorsitzende Richter am Landgericht München an, dass weitere Termine bis Ende März angesetzt werden sollen. Grund für die Verlängerung sind unter anderem umfangreiche Dokumente, die noch verlesen werden müssen. Ihre Liste ist zehn Seiten lang.

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Dazu zählen die früheren Aussagen von rund 100 gestorbenen “Trawniki“. Auch Demjanjuk soll laut Anklage ein solcher Wachmann gewesen sein. Gegen den 90-jährigen gebürtigen Ukrainer wird seit knapp einem Jahr wegen Beihilfe zum Mord an 27 900 Juden im Vernichtungslager Sobibor im Jahre 1943 verhandelt.

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Noch nicht in den Prozess eingeführt ist auch das Urteil des Obersten Gerichtshofes in Israel, das den Angeklagten 1993 vom Vorwurf des Massenmordes in dem KZ Treblinka freigesprochen hatte. Demjanjuk sei mit einer anderen Person verwechselt worden. Die untere Instanz hatte den Staatenlosen 1988 zum Tode verurteilt.

dpa

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