Eine weiße Feder: Reise durch die Stadt

Rosenheim - In stimmungsvollen Bildern wird im neuen Videoclip der Indianer-Ausstellung im Lokschuppen eine kleine Reise durch die Stadt unternommen.

Auf einen Schlag verstummt die Stadt und alles steht still - bis auf Lara. Das Einzige, was sich nun bewegt, ist sie selbst und eine weiße Feder, die aus dem Nichts auftaucht und sich nicht von Lara fangen lassen will. Lara verfolgt die Feder und begibt sich auf eine kurze Reise durch die Stadt.

Das ist kurz zusammengefasst die Geschichte des neuen Videoclips zur Indianer-Ausstellung im Lokschuppen (www.indianer-ausstellung.de). Produziert haben ihn die „FILMER“ der Klaus-Maria Einwanger GmbH aus Rosenheim unter der Regie von Mario Feil. „Für uns ist wichtig: Berührt mich ein Film? Bringen die Töne etwas zum Klingen, die Farben zum Fühlen?“, erklärt Feil. „Wir setzen in unseren Videos alles daran, kleine Geschichten visuell zu erzählen. Voller Bewegung, Stimmung und Wirkung durch die gelungene Kombination aus Bild und Sound.“ So begegnet Lara auf ihrer kurzen Reise durch die Stadt Rosenheim vielen Leuten mit „indianischen“ Merkmalen: Zum Beispiel jemandem, der von seinem Draht-Ross abgeworfen wird, Menschen mit „Kriegsbemalungen“ (Tattoos), Rauchzeichen (Raucher im Café) und gefährlichen Waffen (Pickel und Schaufel an der Baustelle als Synonym für den Tomahawk). Am Ende steht sie staunend vor den großen Tipis auf dem Lokschuppen

Pressemitteilung Rosi Raab

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © dpa

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