Eishallenprozess: EHC-Vorstand belastet Stadt

Traunstein/Bad Reichenhall - Im Prozess um den Eishallen-Einsturz hat der Vorstand des Reichenhaller Eishockey-Klubs die Stadt belastet.

Der Vorsitzende des EHC Bad Reichenhall hat am vierten Verhandlungstag vor dem Landgericht Traunstein um die Eishallenkatastrophe die Stadt belastet.

Er sagte am Dienstag vor dem Landgericht, es habe jahrelange Wasserprobleme gegeben. Diese habe er den Mitarbeitern der Stadt und dem ehemaligen Oberbürgermeister Heitmeier mehrmals gemeldet. Allerdings habe er immer typische Politikerantworten bekommen, man werde sich darum kümmern, hatte es geheißen, so der Eishockey-Vorstand.

Ausgesagt haben am Dienstag auch Angestellte des Hochbauamtes und weitere Stadtbedienstete. Einer der Angestellten sagte, von Wassereinbrüchen nichts bemerkt zu haben. Heute wird der ehemalige Oberbürgermeister Heitmeier aussagen.

Quelle: Bayernwelle

Quelle: BGland24.de

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