An der EliteAkademie aufgenommen

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Andreas Lenz, Absolvent der Hochschule Rosenheim und der Bayerischen EliteAkademie, Johann Baptist Huber, Markus Huber von der Bayerischen EliteAkademie, Prof. Dr. Rudolf Bäßler, Dekan der Fakultät für Wirtschaftsingenieurwesen, Michael Steinbeis, Vorsitzender des Seeoner Kreises.

Rosenheim – Wer überdurchschnittlich gute Noten aufweist und sich gemeinnützig engagiert, hat gute Chancen, an der Bayerischen EliteAkademie aufgenommen zu werden.

Johann Baptist Huber hat das harte Auswahlverfahren bestanden und erhält nun neben seinem Fachstudium an der Hochschule Rosenheim über zwei Jahre eine besondere Förderung. Bei der Informationsveranstaltung der Bayerischen EliteAkademie am 14. Oktober 2010 stellte er sich den interessierten Studierenden vor.

Eines der neuen Gesichter an der Bayerischen EliteAkademie: Johann Baptist Huber studiert im siebten Semester Wirtschaftsingenieurwesen an der Hochschule Rosenheim.

Die zusätzliche Ausbildung an der EliteAkademie in punkto Persönlichkeitsbildung und Menschenführung qualifiziert die Teilnehmer, direkt nach dem Studium eine Führungsposition zu übernehmen. Aufgenommen werden pro Jahr allerdings von allen Bewerbern aus ganz Bayern nur 30 Studierende mit Bestnoten. Johann Baptist Huber, der im siebten Semester Wirtschaftsingenieurwesen studiert, ist bereits der zweite Student aus Rosenheim, der in die Reihe der Elite-Studenten aufgenommen worden ist. Seinen Kommilitonen empfahl der gebürtige Rosenheimer, sich bei einer Bewerbung nicht zu verstellen und „so zu sein, wie man ist“.

Neben sehr guten Leistungen spielt das soziale Engagement der Bewerber eine zentrale Rolle. „Reife und Persönlichkeit werden bei dem Auswahlverfahren ebenso berücksichtigt. Das entnehmen wir dem führenden ehrenamtlichem Engagement wie eine Mitgliedschaft bei der freiwilligen Feuerwehr oder im Vorstand kultureller, politischer oder sportlicher Vereine und Institutionen “, erklärte Markus Huber von der Bayerischen EliteAkademie. Die Zusatzsausbildung sieht insgesamt dreimal eine vierwöchige Präsenzphase an der Akademie in Feldkirchen-Westerham vor mit Seminaren, Workshops und Diskussionen. Kaminabende mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik stehen ebenso auf dem Programm wie Firmenexkursionen, Praxistage in sozialen Einrichtungen und Studienaufenthalte im Ausland. Außerdem wird jedem Mitglied ein erfolgreicher Vertreter der Wirtschaft als Mentor an die Seite gestellt, der in der Vergangenheit nicht selten der spätere Arbeitgeber wurde.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.EliteAkademie.de.

Pressemitteilung Hochschule Rosenheim

Quelle: rosenheim24.de

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