"Männerolympiade" mit Starbulls-Spielern

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Die beiden Starbulls-Spieler Niko Senger und Max Renner mit Bürgermeister Heindl beim Startschuss zur Männerolympiade.

Rosenheim - Ein voller Erfolg war die erste "Männerolympiade" für Väter und Söhne. 20 Teams kämpften um den Sieg - fleißig unterstützt von den Starbulls-Spielern Niko Senger und Max Renner.

Am Sonntag, 15. Mai, fand in Rosenheim rund um die Räume des Stadtjugendrings im Lokschuppen eine Premiere der besonderen Art statt. Schirmherr Bürgermeister Heindl gab den Startschuss für die erste Rosenheimer Männerolympiade des Arbeitskreises Jungenarbeit. Trotz schlechten Wetters bestritten über 20 Zweierteams, bestehend aus Vater und Sohn oder auch Opa und Enkel, einen Zwölfkampf.

Niko Senger erklärt einem Teilnehmer den Parcours.

Ihr Geschick unter Beweis stellen konnten die Olympioniken in den sportlichen Disziplinen wie Eishockey-Torwandschießen und dem Geschicklichkeitsparcours der Starbulls. Zielgenauigkeit und andere Fertigkeiten waren bei Stationen wie dem Mini- Golf und Bogenschießen gefragt. Darüber hinaus mussten die Teams auch Denksportaufgaben lösen.

Der Geschicklichkeitsparcours der Starbulls war ein Highlight. Hier mussten die Männer und Jungs flink und geschickt sein und konnten sich von den auch für die kommende Saison verpflichteten Spielern Niko Senger und Max Renner Autogramme geben lassen.

Olympiasieger wurde das Team „Die Unbesiegbaren“ mit Thomas Müller und Lukas Isensee. Die Sieger erhielten wertvolle Preise, die von den Rosenheimer Sportgeschäften gesponsert wurden. Stefan Keßler vom Stadtjugendring Rosenheim dankte allen Helfern: „Die gute Zusammenarbeit aller beteiligten Männer von den Starbulls, der Caritas, der Diakonie, der Arbeiterwohlfahrt, dem Verein Pro Arbeit, dem Kinderheim Schöne Aussicht und der Kita St. Quirin und natürlich auch die Begeisterung der angetretenen Teams und der Zuschauerinnen machte diese Olympiade zu einen gelungenen Event, der nach Wiederholung ruft!“.

Nach der Siegerehrung setzten sich alle Teilnehmer und alle Helfer gemeinsam bei Grillwürstl und Stockbrot zusammen und ließen den Tag ausklingen. „Das war Spitzenklasse und die bunt zusammengewürfelten Team reissen einen einfach mit“, resümierte Rolf Zenker (67), der als Ältester mit seinem Enkel Lukas (7) teilnahm.

Pressemitteilung Stadtjugendring Rosenheim

Quelle: rosenheim24.de

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