„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“

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Rosenheim - Am 20. Oktober 1860 wurden in einer Versammlung die ersten Statuten der Rosenheimer Feuerwehr beschlossen. Jetzt feierten die Floriansjünger mit einer Andacht auf dem Vorplatz der Nikolauskirche ihren 150. Geburtstag.

Feuerwehrler und Ehrengäste marschierten von der Hauptfeuerwache zur Kirche, wo sie von Dekanin Hanna Wirth und Pfarrer Andreas Maria Zach empfangen wurden.

Gründungsfest der Feuerwehr

Der Vorstand der Wehr, Hans Meyrl ging wie Pfarrer Zach auf die Geschichte der Wehr ein. Pfarrer Zach erinnerte an die Ohnmacht, die bei schweren Einsätzen drohe. Da helfe eine solide Ausbildung. Alles was dort gelernt werde zahle sich aus, denn durch Zufall geschehe gar nichts: „Es gibt nichts Gutes außer man tut es“ sagte der Geistliche.

Bürgermeister Anton Heindl würdigte für die Stadt Rosenheim den unermüdlichen Einsatz der Feuerwehr im Ehrenamt. Heindl sagte, 150 Jahre für den Nächsten rund um die Uhr da zu sein sei gelebter Bürgersinn. Der Bürgermeister stattete bei den angetretenen Feuerwehrdienstleistenden den Dank der Stadt und aller einer Bürgerinnen und Bürger ab.

Anschließend ging es mit einem Fackelzug zurück zur Hauptwache, wo der Gründungstag der Rosenheimer Feuerwehr mit einem gemütlichen Zusammensein ausklang.

jre

Quelle: rosenheim24.de

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