ökumenische Andacht zum Jahrestag des Zugunglücks

"Bloße Worte sind zu schwach, sie zu trösten"

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Bad Aibling - 366 Tage nach dem tragischen Zugunglück gedachten Angehörige, Helfer, Politiker, Geistliche und viele Aiblinger Bürger den Opfern bei einer ökomenischen Andacht am Denkmal des Zugunglücks in Bad Aibling.

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Anlässlich des Jahrestages des schrecklichen Zugunglücks bei Bad Aibling fand am Donnerstagabend am Denkmal in Bad Aibling eine ökumenische Andacht zum Gedenken an die Opfer statt

Bad Aiblings Bürgermeister Felix Schwaller eröffnete die Zeremonie andächtig.

Die Pfarrer Georg Neumaier und Andreas Strauß hielten im Anschluss die ökomenische Andacht. "Gerade noch erlebt und geteilt, wird auch diese nach einem Jahr Zugunglück in Bad Aibling heute Abend bereits lebendige Geschichte sein", so Pfarrer Neumaier. "Bloße Worte sind zu schwach, sie zu trösten. Aber dass viele nach einem Jahr wieder hier sind, in der Nähe des Unglücksortes, das möge ihnen Trost sein, dass sie nicht allein sind, in Zeiten der Einsamkeit", wandte er sich an die Angehörigen.

Bilder von der ökomenischen Andacht

Neben Bürgermeister Felix Schwaller und den Mitgliedern des Stadtrats waren auch Staatsministerin Ilse Aigner, Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig, Landtagsabgeordneter Otto Lederer, ein Vertreter des Verkehrsministeriums, Klaus-Dieter Josel, DB-Konzernbevollmächtigter für Bayern, Dr. Bernd Rosenbusch, Geschäftsführer der Bayerischen Oberlandbahn sowie viele Angehörige, Hilfskräfte, Aiblinger Bürger und benachbarte Bürgermeister gekommen.

Quelle: mangfall24.de

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