nachgebefreudige Bodenschicht könnte Ärger bereiten

Gibt's bald das "schiefe Tor von Rosenheim"?

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Rosenheim - Eine nachgebefreudige Bodenschicht, der sogenannte Seeton, der auch auf Baustellen in der Stadt immer wieder für Ärgrer sorgt, könnte das Mittertor in Schieflage bringen.

Den Seeton kennt der Fachmann als eine Bodenschicht mit äußerst geringer Tragfähigkeit. In der Region bereitet er Statikern immer wieder Kopfzerbrechen, etwa derzeit bei der Großbaustelle am Rosenheimer Bahnhof oder jüngst bei der Mangfall-Brücke in Kolbermoor. Wie das Oberbayerische Volksblatt berichtet, könnte er auch ein Rosenheimer Baudenkmal gefährden.

Denn derzeit prüfen Fachleute für die Stadt, ob das Mittertor auf Grund des nachgebefreudigen Untergrunds in Schieflage geraten könnte. Im dramatischsten Fall könnte das zu einer Schieflage wie bei dem berühmten Turm in Pisa führen. Die Stadt hält sich dazu jedoch weitgehend bedeckt, schreibt die Zeitung. "Ja, es gibt derzeit Untersuchungen zur Frage, ob eventuell Gründungsmaßnahmen notwendig sind", erklärte ihr gegenüber Pressesprecher Thomas Bugl.

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Quelle: rosenheim24.de

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