Hey LUDWIG, guad schaust aus!

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20 Jahre alt ist der LUDWIG. Jetzt wurde der Freizeiguide für Südostbayern umfassend relaunched. LUDWIG-Chef Christian Ebert ist stolz auf das Ergebnis.

Rosenheim - Aber hallo! Der regionale Freizeitguide LUDWIG präsentiert sich optisch jetzt moderner und inhaltlich umfangreicher. Wir haben nachgefragt, was dahintersteckt.

Alles neu beim LUDWIG! Ihr habt die letzten Monate am Relaunch des Magazins gebastelt und jetzt hältst Du es erstmals druckfrisch in Händen. Welche Gefühle hast Du dabei?

Christian Ebert, Geschäftsführer und "Vater" des LUDWIG: Ich freue mich natürlich sehr! Aber wichtig ist doch vor allem, dass der Ludwig unseren Lesern jetzt noch besser gefällt und man noch mehr Überblick hat über die Freizeitmöglichkeiten in der Region.

Erzähl uns doch ein bisschen mehr über den Relaunch? Was ist denn nun wirklich neu im LUDWIG und was bleibt beim Alten?

Wir leben einfach in einer tollen Region. Zwischen München und Salzburg, Altötting und Berchtesgaden finden viele tolle Veranstaltungen statt, und die Freizeitmöglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Wir hatten uns zum Ziel gesetzt, den Überblick zu verfeinern und der Wertigkeit der Dinge hier mehr Ausdruck zu verleihen. Mit der Gliederung in die drei Ressorts  „Freizeit“, „Lebensart“ und „Events“ findet man noch schneller was man sucht, was wir mit dem jetzt noch klareren Layout unterstreichen wollten.

Wie siehst Du die Rollen, den Stellenwert des LUDWIGS in unserer Region?

Unser Magazin dient seit über 20 Jahren als Freizeit Guide in Südost Bayern. Unsere Rolle liegt darin, die Möglichkeiten übersichtlich darzustellen und auch immer wieder Neues schmackhaft zu machen.

Du hast das Magazin vor etwa 21 Jahren gegründet, damals noch unter dem Namen „Amokläufer“. Was war die Intention dahinter, was wolltest Du damit erreichen bzw. bewirken?

Damals waren wir selbst Veranstalter, und haben nach einem Weg gesucht, unsere Veranstaltungen in einem Sammelwerk regelmäßig bekannt zu machen. Da war die Idee zu einem eigenen Magazin naheliegend.

Hast Du Dir jemals gedacht, dass es so groß und erfolgreich werden wird?

Naja, ich weiß auch nicht, damals war das eher jugendlicher Leichtsinn als nüchternes Kalkül. Und erfolgreich sind wir doch dann, wenn wir unserem Ziel gerecht werden, ein wirklich guter Freizeit Guide für die Region zu sein.

Genug über die Vergangenheit geredet – let’s talk future… Was sind Deine Pläne bezüglich des LUDWIGs in den nächsten Jahren. Oder gibt es gar noch andere Projekte, die Du gerne umsetzen möchtest?

An Ideen mangelt es nicht... neben dem Ludwig gibt es ja auch noch den kostBar GastroGuide, und letztes Jahr haben wir „Mein Start“ ins Leben gerufen, ein Ausbildungsguide für das Ludwigland. Ich kann nur sagen: da kommt noch mehr

Wie sieht für Dich der typische Leser Deines Magazins aus?

Ich hoffe, sehr unterschiedlich. DEN Leser gibt es wohl nicht, aber was unsere Leser alle gemeinsam haben: Sie möchten sich aktiv informieren, weil sie sich über ihre Freizeitgestaltung Gedanken machen, und nehmen unser Magazin deshalb in Eigeninitiative bei einer von den 900 Verteilstellen mit.

Du bist fest in Südostbayern verankert. Sowohl privat als auch beruflich – was sind die ersten Gedanken die Dir einfallen, wenn Du an unsere schöne Heimat denkst?

Chiemsee, Sommer, Berge, Skifahren  

Christian, gibt’s noch etwas, das Du der Welt unbedingt noch mitteilen möchtest, bisher aber nie die Gelegenheit dazu hattest?

Da kann ich nur Karl Valentin zitieren: Alle reden über das Wetter, aber keiner tut etwas dagegen.

Vielen Dank für das Gespräch!

Wenn Sie jetzt Lust haben, im neuen LUDWIG zu blättern, geht's HIER lang. Viel Spaß!

Interview: Peter Zeitlhofer

Quelle: rosenheim24.de

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