Gute Bildungspolitik ist die beste Sozialpolitik

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Mit Optimismus in die Zukunft: Prof. Dr. Dr. h. c. Anton Kathrein (vorne, Mitte) gratulierte seinen ehemaligen Auszubildenden zum erfolgreichen Abschluss. Mit dabei: Personalleiter Christian Suttner sowie der Leiter der Aus- und Weiterbildung Alfred Thunig und die Ausbilder Stefan Esterlechner (kaufmännische Ausbildung), Karl Huber und Peter Bachmann (beide technische Ausbildung).

Rosenheim - Bildung darf nicht nur am kognitiven Wissensbereich festgemacht werden. Vielmehr rücken auch wichtige Lebenskompetenzen wie Teamfähigkeit und grundsätzliche soziale Kompetenzen in den Vordergrund.

Dies bekräftigte Prof. Dr. Dr. h.c. Anton Kathrein bei der diesjährigen Freisprechungsfeier der ehemaligen Auszubildenden seines Rosenheimer Unternehmens.

Eine gute Bildung bleibe nach wie vor der beste Schutz vor Arbeitslosigkeit. Pro Jahr wendet die KATHREIN-Werke KG über 2,5 Mio. Euro für die Berufs- und Weiterbildung auf, was für Prof. Dr. Dr. h. c. Anton Kathrein allerdings keinen Kostenfaktor, sondern eine wichtige Investition in die Zukunft der Firmengruppe darstellt.

Um dem gegenwärtigen Problem des Fachkräftemangels entgegenzuwirken sei es wichtig, einen Mangel gar nicht erst entstehen zu lassen. Dieses Ziel verfolgt die KATHREIN-Werke KG bereits seit Jahrzehnten, indem sie immer über ihren Bedarf ausbildet. Hierzu beleuchtete Prof. Dr. Dr. h. c. Anton Kathrein die Ausbildungssituation im Unternehmen: Derzeit werden in der Kathrein-Firmengruppe 327 junge Menschen auf ihre berufliche Bildung vorbereitet, darunter 67 Auszubildende sowie 108 Praktikanten und 7 Diplomanden.

Aktuell beendeten folgende Auszubildenden ihre Berufsausbildung bei Kathrein: Die Industriekauffrauen Christine Birkmaier, Katharina Hausberger, Elisabeth Hildgartner, Carina Gollan und Romana Zeiselmeier, Nathalie Winterling (Kauffrau für Marketing-Kommunikation), die Elektroniker für Geräte und Systeme Josef Arnold, Rosmarie Betzl, Peter Friedlhuber, Thomas Gruber, Robert Kalteis, Bernd Koblechner, Alois Mayr, Wolfgang Riedel, Markus Rieder, Martin Schwaiger und Josef Straßer, Thomas Klimm (Elektroniker für Betriebstechnik), die Industriemechaniker Bernhard Ableitner, Jakob Herrmann, Martin Hilger und Stefan Kirchberger sowie die Industriemechaniker mit Fachhochschulreife Andreas Kink und Norman Sterzel.

Prof. Dr. Dr. h. c. Anton Kathrein motivierte die ehemaligen Auszubildenden zur eigenverantwortlichen Weiterbildung, denn ein Stillstand in der Bildung bedeute gleichzeitig einen Rückschritt. Er gab ihnen den Ratschlag, sich den schnellen Veränderungen des Marktes zu stellen und stets neugierig und ein wenig unzufrieden zu sein, denn:"Nur die Unzufriedenen bringen unsere Gesellschaft voran."

Pressemitteilung KATHREIN-Werke KG

Quelle: rosenheim24.de

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