"Jeder gibt, was er kann"

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Rosenheim – „Jeder gibt was er kann“ – das ist das Motto der Rosenheimer Tafeln. Eine dieser Einrichtungen ist jetzt in der Westermayerstraße 1a in Rosenheim eingeweiht worden.

Etwa 1600 Menschen in der Stadt leben von Hartz IV, über 1000 ältere Menschen sind auf Grundsicherung im Alter angewiesen, können von ihrer Rente allein nicht leben. Rund 600 davon besuchen allwöchentlich die Rosenheimer Tafeln, um sich hier zu einem symbolischen Beitrag von einem Euro pro Person mit den nötigsten Lebensmitteln zu versorgen: Brot, Fleisch, Obst, Gemüse und Milchprodukte – Dinge, für die oft das Geld nicht mehr reicht. Insgesamt 50 ehrenamtliche Helfer – die meisten von ihnen in fortgeschrittenen Rentenalter – stehen Woche für Woche im Dienst der Tafel. Eine dieser Kräfte wurde im Rahmen der Einweihungsfeier mit dem „goldenen Kronkreuz der Diakonie“ von Peter Selensky, Vorstandsvorsitzernder des Diakonischen Werkes, ausgezeichnet. Annemarie Masur ist 91 Jahre alt und ist seit Beginn der Tafel im Mai 2001 Woche für Woche einsatzbereit zur Stelle.

Einen ausführlichen Bericht lesen Sie am Samstag im OVB.

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © pa

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