Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Robel Azubis unterstützen Wildbienen-Projekt

Aus Industrie-Grünstreifen wird artenreiche Blumenwiese

Robel Azubis mit Sabine Pinterits, Biosphärenregion BGL
+
Ein starkes Team für das Wildbienen-Projekt: Robel Azubis mit Sabine Pinterits, Biosphärenregion BGL

Freilassing - Die Robel Azubis unterstützen tatkräftig das Wildbienen-Projekt der Biosphärenregion BGL.

Die Pressemitteilung im Wortlaut

Industriegebiete lösen im Allgemeinen keine Assoziationen mit üppigem Grün und Artenreichtum aus. Dabei bieten große Werksgelände durchaus Möglichkeiten, dringend benötigte Lebensräume für heimische Tier- und Pflanzenarten zu schaffen. Die Verwaltungsstelle der Biosphärenregion Berchtesgadener Land hat sich zum Ziel gesetzt, freie Firmen- bzw. Fabriksflächen artenreich zu gestalten und so Strukturvielfalt für die Insektenwelt zu schaffen. Die Firma Robel im Freilassinger Industriegebiet Nord, Hersteller von Bahnbaumaschinen, beteiligte sich mit einer bisher ungenutzten Grünfläche an der Klebinger Straße und stellte fünf Auszubildende als Helfer für die Aussaat-Aktion zur Verfügung.

Für Christoph Bräuer, Leiter Beschaffung & Logistik bei Robel und Projekt-Initiator, ist Umweltschutz ein klarer Unternehmensauftrag: „Wir sind Teil des Systems Bahn, dem umweltfreundlichsten Verkehrsmittel überhaupt. Für Robel ist es deshalb seit Jahrzehnten selbstverständlich, an unseren betrieblichen Umweltauswirkungen zu arbeiten und die Natur zu erhalten. Bei unseren Kunden am Gleis genauso wie für unsere Mitarbeiter und im Werk in Freilassing. Die von unseren Azubis angelegte Blumenwiese ist hier ein kleiner aber wichtiger Baustein.“

Die Mitarbeiterinnen von der Biosphären-Verwaltungsstelle erklärten den angehenden Mechatronikern und Industriemechanikern den Zusammenhang zwischen dem Rückgang von Wiesen und dem Insektensterben, das mit der Umweltschutzdebatte aktuell wieder in Vordergrund des öffentlichen Interesses gerückt ist. Da sich die Insektenwelt mit der Pflanzenwelt entwickelt, sei es wichtig, möglichst regionalen Pflanzen Platz zu geben. Es verstehe sich deshalb von selbst, dass bei der Aktion ausschließlich Saatgut heimischen Ursprungs eingesetzt werde.

Dieses Saatgut wurde nach erfolgter Auflockerung des harten Untergrundes von den Auszubildenden unter fachlicher Anleitung ausgesät. Zusätzlich wurden 300 vorgezogene regionale Wiesenpflanzen in die Fläche gesetzt. Bereits im Spätsommer soll so aus einem bis dato öden Landschaftsstreifen eine blühende, artenreiche Bienenwiese entstehen.

Pressemitteilung Robel Bahnbaumaschinen GmbH

Kommentare