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Helieinsatz in Aschau am Inn

Achtjähriger frontal von Auto erfasst und durch die Luft geschleudert

Ein Achtjähriger wurde in Aschau am Inn in einen Verkehrsunfall verwickelt.
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Ein Achtjähriger wurde in Aschau am Inn in einen Verkehrsunfall verwickelt.

Aschau am Inn - Am Dienstagnachmittag (22. Juni) ereignete sich gegen 16 Uhr auf der Hauptstraße in Aschau am Inn ein Unfall zwischen einem Fußgänger und einem Auto.

Update, 23. Juni, 13.11 Uhr

Die Mitteilung der Polizei im Wortlaut:

Großes Glück hatte ein achtjähriger Junge aus Aschau a. Inn. Am Dienstag, um 15.50 Uhr, wollte er die Hauptstraße in Richtung Apotheke überqueren. Der Junge lief los, überquerte einen Fahrstreifen und wurde schließlich frontal von einer 30-jährigen Opel-Fahrerin aus Waldkraiburg erfasst, welche ortsauswärts fuhr. Vor den Augen seiner Schwester wurde der 8-Jährige hochgeschleudert und kam halb auf der Straße und halb am Gehweg zu liegen.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Aschau a. Inn leiteten den Verkehr um, um die Landung des verständigten Rettungshubschraubers zu ermöglichen. Dieser brachte den Jungen in eine Klinik. Er war durchgehend ansprechbar; die Schwere der Verletzungen zu diesem Zeitpunkt noch unbekannt. Wie sich später bei den Ermittlungen der Polizeibeamten herausstellte, hatte sich der 8-Jährige glücklicherweise „nur“ Prellungen zugezogen. Durch die Staatsanwaltschaft wurde ein unfallanalytisches, sowie technisches Gutachten durch einen Sachverständigen angeordnet.

Erstmeldung, 22. Juni, 17.05 Uhr

Wie die Polizeiinspektion Waldkraiburg auf Anfrage von innsalzach24.de bestätigte, kam es gegen 16 Uhr zu dem Unfall auf der Hauptstraße in Aschau am Inn. Dabei handelt es sich um einen Zusammenstoß zwischen einem Fußgänger und einem Auto. Über etwaige Verletzungen konnten keine Details genannt werden, jedoch soll sich ein Rettungshubschrauber im Einsatz befunden haben.

Ein Gutachter wurde angefordert, um die Umstände des Unfalls zu klären. Zur Unfallaufnahme wird der Verkehr durch die Feuerwehr umgeleitet. Im weiteren Verlauf könnte es laut Aussage der Polizei auch kurzzeitig zu einer Vollsperrung der Straße kommen. Da es im Bereich des Unfalls zu starken Verkehrsbehinderungen kommt, empfiehlt es sich das Gebiet zu umfahren.

mda

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