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Volksfestkönigin hatte "ganz schön Bammel"

Mühldorf - Keine zehn Stunden nach der Krönung nimmt Lisa F. schon die ersten Termine als Volksfestkönigin 2011 wahr. Dabei spricht sie über die Gefühle rund um die Wahl.

Im Interview spricht sie über Steine, die vom Herzen fallen, den Stolz der Eltern und den schlimmsten Moment auf der Bühne.

Guten Morgen, wie schläft es sich als neue Volksfestkönigin?

Ganz gut, auch wenn die Nacht kurz war. Wir haben noch ein wenig gefeiert, um 1 Uhr war ich daheim und hab' noch ein bisschen mit meinem Papa geratscht. Dann war ich erst mal froh, als ich ins Bett durfte.

Was haben denn die Eltern gesagt?

Die sind natürlich stolz. Und waren zum Glück den ganzen Abend mit im Zelt. Das hat mir schon sehr geholfen bei all der Nervosität.

Das Lampenfieber war also groß...

Riesig. Ich glaube, wir hatten alle ganz schön Bammel vor all den Leuten und den Fans im Zelt.

Als dann Dein Name verkündet wurde: Was ist das für ein Gefühl?

Vor allem ist mir erst einmal ein Riesenstein von Herzen gefallen. Die ganze Anspannung löst sich mit einem Moment. Das an sich ist schon ein gutes Gefühl. Und dass ich dann auch noch ganz vorne lande, macht die Sache einfach großartig.

Was war denn der schlimmste Moment auf der Bühne?

Ich hab' mich einmal ordentlich vertanzt. Aber meine Freunde haben hinterher gesagt, dass das keinem aufgefallen ist.

Die Bühnenshow

Wahl der Volksfest-Königin: Bühnenshow

 © Matthias Höpfinger
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Weißt Du schon, was jetzt auf Dich zukommt?

Ich glaube schon. Meinen Frieseurtermin und den ersten Sponsorenbesuch habe ich ja schon hinter mir. Und im Schwimmbad habe ich mich einmal länger mit der Königin aus dem letzten Jahr unterhalten, da hat die Karla einiges erzählt. Außerdem war ich gerade drei Wochen mit einer Freundin im Urlaub in der Toskana, bin also gut erholt. Ferien hab' ich auch noch. Und auf der Wiesn wäre ich sowieso jeden Tag gewesen.

Fans & Publikum

Wahl der Volksfest-Königin: Fans & Publikum

 © Matthias Höpfinger
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Worauf freust Du Dich denn jetzt am meisten?

Auf den Kindertag. Das hat auch meiner Vorgängerin am besten gefallen. Meine fünfjährige Schwester war heute auch schon ganz aufgeregt, dass jetzt eine Königin bei ihr zu Hause wohnt.

ha/Mühldorfer Anzeiger

Rubriklistenbild: © Felix Hörhager

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