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Mit Verbundenheit und Achtung

Volkstrauertag in Corona-Zeiten - Stadt Waldkraiburg gedenkt der Opfer von Krieg und Gewalt

Fototermin zum Volkstrauertag
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(v.l.n.r.) Pater Walter Kirchmann, Landrat Max Heimerl, Erster Bürgermeister Robert Pötzsch und Pfarrer Simon Stritar gedachten der Opfer.

Waldkraiburg - Der Volkstrauertag konnte dieses Jahr nicht wie gewohnt stattfinden. Zum Andenken an die Opfer von Gewalt und Krieg wurde ein Fototermin im kleinen Rahmen abgehalten.

Die Meldung im Wortlaut

Auf Grund der aktuellen Situation im Hinblick auf das Corona-Virus konnte der Volkstrauertag dieses Jahr nicht wie gewohnt stattfinden. Dennoch wollte man auf das Gedenken der Opfer nicht verzichten und die Kränze auf den Friedhöfen niederlegen. Dazu wurde ein Fototermin im kleinen Rahmen mit dem Ersten Bürgermeister und den Vertretern der Kirche sowie dem Landrat Max Heimerl am Waldfriedhof und in den Ortsteilen abgehalten.

Die Stadt Waldkraiburg denkt an die Opfer von Gewalt und Krieg, an Kinder, Frauen und Männer aller Völker. Der Soldaten, die in den Kriegen starben, der Menschen die durch Kriegshandlungen oder danach in Gefangenschaft, als Vertriebene und Flüchtlinge ihr Leben verloren sowie die, die den Tod fanden, weil sie an ihrem Glauben festhielten.

Man gedenkt derer, die verfolgt und getötet wurden, weil sie einem anderen Volk angehörten, einer anderen Rasse zugerechnet wurden oder deren Leben wegen einer Krankheit oder Behinderung als nicht lebenswert bezeichnet wurde. Mit Verbundenheit und Achtung nimmt die Stadt Waldkraiburg teil an dem Schmerz der Hinterbliebenen und glaubt an den Frieden

Pressemitteilung der Stadt Waldkraiburg

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