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Wiesn-Splitter von Montag und Dienstag

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Landrat Georg Huber beim Dirigieren.

Mühldorf - Landrat Georg Huber griff zum Taktstock, um den Bayerischen Defiliermarsch zu dirigieren. "Guad, dass de ned spuin, was da Landrat dirigiert", stellte ein Musikfachmann fest.

"Ich mach ois gern, aba des Dirigiern ist ma jeds Jahr a Graus, denn des mog i eigentlich ned", meinte der Landrat.

Diakon Jakob Unterreithmeier trank beim Seniorennachmittag einen Russn mit alkoholfreiem Weißbier, Diakon Johannes Schaumbuger eine Apfelschorle und Dekan Roland Haimerl einen Russn. "Was unsere Geistlichkeit so zamdringt, is fürs Volksfest ned ganz passad", meinte Bürgermeister Günther Knoblauch. Der Zweite Bürgermeister sah seinem Stammtischbruder Jakob Unterreithmeier beim Trinken des alkoholfreien Russn zu und meinte: "Oiso, mia dads grausen, wenn i des iatz dringa miassad."

Am Tisch der Geistlichkeit am Seniorentag wurde es ziemlich eng, als Stadtrat Oskar Stoiber ans Ende der Bank rutschte, stellte Paul Schwarz trocken fest: "Pass auf, das de Bank ned obbricht."

Ein Korb blieb bei der Verlosung im Weißbierzelt übrig. Keiner der von Anika gezogenen Nummern passte. "Mia gebm iatz den Korb wieda zruck an de Köstliche Kiste, denn so alloa braucht der a ned umanandsteh. Ned das na no irgendwer mitnimmt", beschloss Volksfestmanager Herbert Gambihler.

Bürgermeister Günther Knoblauch bekam von Landrat Georg Huber einen Bekleidungstipp für das nächste Volksfest: "I dad ma a Westn macha lassn mid de Muidorfa Stodfarbn und hint mit Goibschwarz, dann war da Landkreis a dabei." Knoblauch konterte: "Mid dera Ledahosn kon da Landrat an Weißbräu sei Geschäft übanehma, wenn a in Rente gehd."

sb/Mühldorfer Anzeiger

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