Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Notruf unterhalb der Drachenfliegerrampe

Bergwacht Grassau rettet Skitourengeherin (34) von der Hochplatte

Die Bergwacht Grassau rückte am 17. Januar zur Hochplatte aus, um eine Skitourengeherin aus dem Landkreis Traunstein zu retten.

Marquartstein - Die Bergwacht Grassau rettete am Sonntag, 17. Januar, eine 34-jährige Skitourengeherin aus dem Landkreis Traunstein.

Zusammen mit ihren Begleitern war sie an der Hochplatte unterwegs und hatte sich bei der Abfahrt unterhalb der Drachenfliegerrampe auf knapp 1000 Metern Meereshöhe am Knie verletzt. Nachdem der Verunfallten auch ein Abstieg über den parallel verlaufenden Winterwanderweg nicht mehr möglich gewesen war, setzte sie um etwa 12.15 Uhr einen Notruf ab.

Eine Einsatzkraft der Bergwacht Grassau, die gerade zufällig in der Nähe war, traf nach wenigen Minuten am Einsatzort ein und kümmerte sich sofort um den Wärmeerhalt der Verunfallten. Eine weitere Einsatzkraft fuhr zusammen mit dem Bergwacht-Notarzt mit dem Geländefahrzeug über die Rodelbahn bergwärts und dann mit Skiern und Akja zur Patientin.

Im Tal hielten sich weitere Einsatzkräfte bereit. Mit dem Akja brachten die Einsatzkräfte die Verunfallte über den Winterwanderweg und im weiteren Verlauf über die Rodelbahn zur Talstation der Hochplattenbahn. Von dort machte sie sich dann eigenverantwortlich auf den Weg ins Krankenhaus zur weiteren Versorgung

Pressemitteilung Bergwacht Grassau

Rubriklistenbild: © Bergwacht Grassau

Kommentare